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HP-UX 11i Installations- und Aktualisierungshandbuch: HP Server und Workstations > Anhang B Bekannte Probleme
und FehlerbehebungProbleme beim Konfigurieren von HP-UX 11i |
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Lesen Sie die Informationen in diesem Abschnitt, bevor Sie 11i installieren oder auf diese Version aktualisieren. Wenn NFS-Clients (mit nfs.client stop/start) oder NFS-Server (mit nfs.server stop/start neu gestartet werden, während NFS-Pakete auf dem HA-Server (High Available Server) ausgeführt werden, wird der Zugriff auf die mit NFS-Paketen verbundenen exportierten Dateisysteme entzogen. Der Grund hierfür ist, dass die exportierten SG-NFS-Dateisysteme interaktiv verarbeitet werden und für sie keine Einträge in der Datei /etc/exports enthalten sind. Wenn NFS-Clients oder NFS-Server gestoppt werden, wird der Export aller Dateisysteme im System mit dem Befehl /usr/sbin/exportfs -au rückgängig gemacht. Die Dateisysteme werden dann erneut exportiert, wenn für sie in der Datei /etc/exports die Einträge in der Startphase wieder vorhanden sind. Dies gilt jedoch nicht für die Dateisysteme, die von den NFS-Paketen interaktiv exportiert wurden. Wie erkennen Sie, ob dies für Sie zutrifft?Dies trifft für Sie zu, wenn Sie AutoFS auf einem HA-Server aktivieren. Aktion:AutoFS muss auf dem HA-NFS-Server mit Umsicht aktiviert werden. Diese Konfigurationsart wird jedoch vollständig unterstützt, wenn eine der beiden folgenden Maßnahmen vor dem Stoppen des AutoFS-Daemons ergriffen wird:
Der AutoFS-Daemon kann entweder mit dem Befehl kill -9 oder mit den Skripts nfs.client oder nfs.server gestoppt werden. Sobald der AutoFS-Daemon neu gestartet wurde, können die NFS-Pakete neu gestartet werden oder manuell zurück auf den Server-Knoten verschoben werden. AutoFS kann entweder mit dem Befehl /usr/sbin/automountd oder dem Skript nfs.client neu gestartet werden. Wenn Sie eine ältere Version der Hardware-Diagnose aktualisieren, funktionieren die bisherigen Überwachungsfunktionen für disc30, sdisk und Plattensystemgeräte nicht mehr. Unter folgenden Bedingungen sind Sie möglicherweise betroffen:
Überprüfen Sie dies, bevor Sie Ihr System auf Version 11i aktualisieren. Nach der Aktualisierung auf 11i:Verwenden Sie EMS Hardware Monitors auf dem aktualisierten System, um dieselben Ergebnisse wie bei den alten Überwachungsprogrammen zu erzielen. Weitere Informationen finden Sie im EMS Hardware Monitors User's Guide, der unter folgender Adresse abgerufen werden kann:
Auf Systemen, an denen ein Diskettenlaufwerk angeschlossen ist, werden die Hardware-Daten unter HP-UX 11i nicht im System Configuration Repository (SCR) erfasst. Nach dem Aktualisieren eines Systems mit einem Diskettenlaufwerk von Version 10.20 auf 11i befindet sich im Verzeichnis /usr/dmi/bin eine Datei “core” und hpuxci (HP-UX DMI Component Instrumentation) wird nicht ausgeführt. Wie erkennen Sie, ob dies für Sie zutrifft?Dieses Problem betrifft Ihr System, wenn ein Diskettenlaufwerk an Ihrem System angeschlossen (oder in diesem eingebaut) ist und Sie das System Configuration Repository (SCR) zum Speichern von Hardware-Daten verwenden. Da hpuxci nicht ausgeführt wird, können die Hardware-Daten nicht erfasst werden. Das Problem tritt auf, wenn /dev/floppy vorhanden ist. Aktion:Eine Korrektur für das Problem wird mit dem nächsten verfügbaren Patch-Release für HP-UX 11i bereitgestellt. Wenn Sie SCR verwenden müssen, dürfen Sie in der Zwischenzeit das System nicht auf Version 11i aktualisieren, oder Sie müssen das Diskettenlaufwerk entfernen.
Der Treiber igelan für RP 2710-Hauptkarten unterstützt Auto-Port Aggregation (APA) nicht. Aktion:Installieren Sie das Patch PHNE_25833 (oder ein nachfolgendes Patch), um dieses Problem zu beheben. EISA-E/A-Treiber für TermIO-, FDDI-, 100BT- und Token Ring-Karten werden unter der 32-Bit-Version, aber nicht unter der 64-Bit-Version von HP-UX unterstützt. Es werden keine entsprechenden Fehler- oder Warnmeldungen nach der Installation auf die 64-Bit-Version oder nach der Aktualisierung auf diese Version angezeigt. Die 100BT HSC-FX Karten, J3514A#002 und J3516A#002, funktionieren unter Version 11i nicht. Die Karte wird zwar angefordert, aber die Verbindung wird nicht hergestellt. Diese Karte wird auf K-Klasse und D-Klasse Systemen sowie auf A-180 Systemen unterstützt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Karte in Ihrem System installiert ist, geben Sie folgenden Befehl ein: ioscan -kfClan | grep J3514A#002 (bei der K-Klasse) ioscan -kfClan | grep J3516A#002 (bei A-180 oder D-Klasse) Ist die Karte installiert, werden der Hardware-Pfad, die Schnittstellennummer und weitere Details angezeigt. Um das Problem zu beheben, installieren Sie das Patch PHNE_22727 oder ersetzen Sie die HSC-FX Karte durch eine HSC-TX Karte, J3514A#001 (K-Klasse) oder J3516A#001 (A-180 und D-Klasse). Wenn Sie die Karte ersetzen, benötigen Sie auch einen FX-zu-TX-Konverter. Der Konverter ist kein HP Produkt, aber er wurde für die Verwendung mit HP Karten getestet. Er wird von Transition Networks hergestellt und hat die Teilenummer C/E-100BTX-FX-04(SC). Unter HP-UX 11i ist OLA/R für PCI HBAs auf HP 9000 L- und N-Klasse Systemen sowie auf Superdome-Systemen verfügbar. Mit dieser Funktion können Sie HBAs hinzufügen oder fehlerhafte HBAs ersetzen, ohne das System neu starten zu müssen. Bei diesen SCSI HBAs bestehen Einschränkungen bezüglich OLA (Online Addition) und/oder OLR (Online Replacement):
Weitere Informationen zu SCSI HBA OLA/R-Einschränkungen finden Sie auf der Website des HP IT Resource Center (ITRC) unter folgendem URL:
Das aktuelle Handbuch für die folgenden SCSI PCI Host Bus Adapter (HBAs) enthält eine fehlerhafte Information: A4800A, A5149A, A5150A und A5159A. Das Kapitel über die Installation des Adapters ist im Abschnitt mit der Überschrift “Setting the SCSI IDs” fehlerhaft. Die richtige Information für den Abschnitt “Setting the SCSI IDs” lautet wie folgt:
Die folgenden Handbücher sind hiervon betroffen:
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