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Informationsblatt zu Internationalisierungsfunktionen von HP-UX 11.0 - 11i > Kapitel 2 Codieren
von ZeichenEuro-Unterstützung |
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Euro-Unterstützung wird über die Sprachumgebungsunterstützung für den Zeichensatz ISO 8859-15 bereitgestellt. ISO 8859-15 ist ein neu ratifizierter Zeichensatz, der sich durch die Unterstützung acht neuer Zeichen von ISO 8859-1 unterscheidet. Spezielle Erweiterungen ermöglichen verbesserte Anzeige-, Eingabe- und Verarbeitungsfunktionen für das Euro-Symbol. Es wurden 14 neue Sprachumgebungen auf der Grundlage von ISO 8859-15 erstellt. Diese sind in Tabelle 2-1, „Neue ISO 8859-15-Sprachumgebungen “ aufgelistet. Tabelle 2-1 Neue ISO 8859-15-Sprachumgebungen
Die Quelldateien für unterstützte europäische Sprachumgebungen werden ebenfalls bereitgestellt. In Anwendungen muss die ISO 8859-15-Unterstützung durch Festlegen der Umgebungsvariable LANG für die gewünschte Sprachumgebung aktiviert werden. Die ISO 8859-15-Unterstützung ist Bestandteil von HP-UX und für alle Plattformen verfügbar, wird jedoch nicht automatisch für alle Anwendungen aktiviert. Es ist keine besondere Konfiguration erforderlich, und durch Hinzufügen dieser neuen Funktion entstehen auch keine Kompatibilitätsprobleme. Die Installation der Sprachumgebungen erfolgt auf der Grundlage der bereits auf dem Zielsystem installierten aktuellen Sprachdateigruppen. Die Umgebungsvariable LC_MONETARY ist für alle in Tabelle 2-1, „Neue ISO 8859-15-Sprachumgebungen “ aufgelisteten Sprachumgebungen (außer für C.iso885915 und fr_CA.iso885915) auf „Euro“ festgelegt. Für ALLE Sprachumgebungen, für die diese Umgebungsvariable auf „Euro“ festgelegt ist, gelten die Euro-Standardformatierungsregeln. Folglich stellen Benutzer unter Umständen eine Änderung der Dezimal- und Tausendertrennzeichen in der Währungsangabe fest, wohingegen die Dezimal- und Tausendertrennzeichen außerhalb des Währungsbereichs wie in vorherigen Sprachumgebungen dargestellt werden. So ist beispielsweise in der französischen Sprachumgebung das Tausendertrennzeichen ein Leerzeichen, und als Dezimaltrennzeichen wird ein Komma verwendet. Der internationale Standard für das Tausendertrennzeichen in der Euro-Währung ist jedoch ein Punkt. Wenn ein Benutzer die Sprachumgebungskategorie LC_MONETARY auf fr_FR.iso885915@euro festgelegt hat, erfolgt die Darstellung wie folgt:
Benutzer können den Wert LC_MONETARY in die nationale Währungseinheit ändern. In einigen Sprachumgebungen aktivieren Benutzer ISO 8859-15 automatisch, wenn sie sich über CDE anmelden. In CDE wurden neue Funktionen eingeführt, um die Eingabe und Anzeige des Euro-Symbols zu unterstützen. Diese Änderungen beziehen sich auf Workstations und Server. Es wurden neue Funktionen zu Xlib hinzugefügt, um die Eingabe und Anzeige des Euro-Symbols zu unterstützen. Dies erfolgte durch Integrieren der internen Unterstützung des Zeichensatzes ISO 8859-15 sowie durch Hinzufügen der Unterstützung von UTF-8 in Version 11.0. Beim Starten einer Xlib-Anwendung ermitteln interne Xlib-Prozesse, ob die Sprachumgebung auf einen ISO 8859-15-Zeichensatz festgelegt ist. Ist dies der Fall, führt Xlib Zeichensuchläufe unter Verwendung der acht neuen Symbole aus, die im Zeichensatz ISO 8859-15 vorhanden sind. Zurzeit unterstützen nur mit X11R6 (X Window-Version X11 Release 6) verknüpfte Anwendungen den Zeichensatz ISO 8859-15. Ältere X11-Versionen werden zurzeit nicht unterstützt. Neue iconv-Tabellen bieten Unterstützung für die Konvertierung von/in ISO 8859-15 und ISO 8859-1, UCS-2 und UTF-8. Der in HP-UX 11.0 zusätzlich erforderliche Speicherplatz beträgt 6,42 MB. Zusätzlicher Arbeitsspeicher wird nicht benötigt. Die Fähigkeit, das neue Symbol mit LaserJet Druckern unter Verwendung der bestehenden standardmäßigen lp(1)-Modelldateien drucken zu können, stellt einen wichtigen Aspekt der Euro-Unterstützung dar.Der ISO 8859-15-Schriftartensatz ist auf dem HP Color LaserJet 4500 resident, der das Euro-Symbol an Position A4 (hexadezimal) enthält. Dieser Code muss in der Datendatei vorhanden sein, damit das Euro-Symbol gedruckt werden kann. Es wird ein neues Dienstprogramm bereitgestellt, mit dem Sie die Schriftarten in den Arbeitsspeicher (RAM) des Druckers laden können. Diese Schriftarten werden bis zum nächsten Aus- und Einschalten im RAM des Druckers gespeichert. Verwenden Sie die lp-Option -ocs9N (oder -oscs9N), um den Zeichensatz ISO 8859-15 als primären (oder sekundären) Zeichensatz auszuwählen. Beispiel: lp -dDruckername -ocs9N -oweitere_Optionen Druckdateiname
HP-UX 11i v1 unterstützt den Zeichensatz Unicode 2.1/ISO 10646 auf Systemebene. Die Unterstützung für Unicode durch Hewlett-Packard sorgt für eine Basis, die die Interoperabilität für alle Sprachumgebungen ermöglicht. ISO 10646 ist ein Industriestandard für die Definition einer Codierung, mit der alle heutigen Zeichen eindeutig verschlüsselt werden. Unicode 2.1 ist die Spezifikation für ISO 10646. Die Unicode-Spezifikation 2.1 schließt das Euro-Symbol (Codepunkt 0x20AC) ein. Diese Version umfasst jetzt auch die Euro-Unterstützung zum Eingeben, Speichern, Abrufen, Anzeigen und Drucken des Euro-Symbols. Zusätzlich zu den Basisfunktionen werden in HP-UX 11i v1 folgende neue Funktionen für den Euro bereitgestellt:
locale, localedef, libc, Xlib und iconv wurden erweitert, um diese neuen Funktionen zu ermöglichen. Einige der bestehenden europäischen Sprachumgebungen wurden geändert, um zwei Währungen zu unterstützen, so dass die Anforderungen der Euro-Standardwährungsformatierung erfüllt werden. In Tabelle 2-2, „Bereitgestellte UTF-8-Sprachumgebungen mit Unterstützung von zwei Währungen “ werden die Sprachumgebungen mit Euro-Symbol aufgelistet, die zwei Währungen unterstützen: Tabelle 2-2 Bereitgestellte UTF-8-Sprachumgebungen mit Unterstützung von zwei Währungen
Tabelle 2-3, „Bereitgestellte Quelldateien für UTF-8-Sprachumgebungen mit Unterstützung von zwei Währungen “ enthält eine Liste der bereitgestellten Quelldateien für Sprachumgebungen, die zwei Währungen unterstützen: Tabelle 2-3 Bereitgestellte Quelldateien für UTF-8-Sprachumgebungen mit Unterstützung von zwei Währungen
Informationen zum Erstellen dieser Sprachumgebungen finden Sie auf der Hilfeseite localedef(1M). Wenn die Umgebungsvariablen LANG und/oder LC_* auf eine Sprachumgebung mit Euro-Unterstützung festgelegt sind, werden die nationalen Währungsformatierungsregeln verwendet. Die Umgebungsvariable LC_MONETARY muss mit dem Modifizierer @euro auf die Sprachumgebung mit Euro-Unterstützung festgelegt werden, um Euro-Währungsformatierungsregeln verwenden bzw. darauf zugreifen zu können. Verwenden Sie beispielsweise die folgenden Einstellungen, um den Euro als Währung für die französische Sprachumgebung anzugeben: LANG=fr_FR.utf8 Zum Angeben Französischer Francs gehen Sie folgendermaßen vor: LANG=fr_FR.utf8 Zum programmgesteuerten Zugreifen auf die Währungseinheit und die zugehörigen Währungsformatierungsregeln wechseln Sie wie folgt über setlocale(3C)-Aufrufe zwischen den verschiedenen Währungseinheiten: /* Handle euro in strfmon(), ... */ Wenn die Umgebungsvariable LC_MONETARY auf euro festgelegt ist, werden bei der Formatierung der Währungskategorie die Euro-Standardformatierungsregeln verwendet, wohingegen andere Kategorien die lokalen Formatierungskonventionen verwenden. Folglich stellen Benutzer unter Umständen eine Änderung der Dezimal- und Tausendertrennzeichen in der Währungsangabe fest, wohingegen die Dezimal- und Tausendertrennzeichen außerhalb des Währungsbereichs, beispielsweise bei Zahlen, weiterhin im lokalen Format dargestellt werden. So ist beispielsweise in der französischen Sprachumgebung das Tausendertrennzeichen ein Leerzeichen, und als Dezimaltrennzeichen wird ein Komma verwendet. Der internationale Standard für das Tausendertrennzeichen in der Euro-Währung ist jedoch ein Punkt. Wenn ein Benutzer die Sprachumgebungskategorie LC_MONETARY auf fr_FR.utf8@euro festgelegt hat, erfolgt die Darstellung wie folgt:
Der Befehl localedef(1m) wurde erweitert, um den Modifizierer @euro zum Erstellen von Sprachumgebungen mit zwei Währungen verarbeiten zu können. Die lp(1)-Modellskripts für Sprachumgebungen mit zwei Währungen wurden ebenfalls erweitert und unterstützen jetzt das Drucken des Euro-Zeichens. Es stehen neue iconv-Konvertierungstabellen für die Unterstützung der Konvertierung von UTF-8, UCS-2 und ISO 8859-15 in IBM Codepages mit Euro-Unterstützung und PC-Codepages zur Verfügung: Tabelle 2-4 UTF-8 und IBM Codepages (EBCDIC)
Tabelle 2-5 UCS-2 und IBM Codepages (EBCDIC)
Tabelle 2-6 ISO 8859-15 und IBM Codepages (EBCDIC) Tabelle 2-7 UTF-8 und PC-Codepages (EBCDIC)
Tabelle 2-8 UCS-2 und PC-Codepages (EBCDIC)
Die Umgebungsvariable LC_MONETARY muss auf die Sprachumgebung mit Euro-Unterstützung mit dem angefügten Modifizierer @euro festgelegt sein, um Euro-Währungsformatierungsregeln verwenden zu können. Die Größenanforderungen für Quelldateien für Sprachumgebungen und Binärdateien betragen 20,1 MB und 191 KB für Konvertierungstabellen. Durch Hinzufügen dieser Funktionen entstehen keine Kompatibilitätsprobleme. Bei Anwendungen, die UTF-8-Sprachumgebungen verwenden, ist im Vergleich zu den in früheren Versionen bereitgestellten UTF-8-Sprachumgebungen eine verbesserte Sortierleistung feststellbar. Im Juni 2000 übernahm Griechenland zusammen mit den anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union den Euro als gemeinsame Währung, wobei der vollständige Übergang am 1. Januar 2002 vollzogen wurde. Die Unterstützung auf Systemebene wurde bereitgestellt, um das Eingeben, Speichern, Abrufen, Anzeigen und Drucken des Euro-Symbols für die zwei unterstützten griechischen Sprachumgebungen (el_GR.utf8 und el_GR.iso88597) zu ermöglichen. Die Euro-Unterstützung für Griechisch wird in HP-UX 11i Version 1.6 über Aktualisierungen für Sprachumgebungen, iconv-Konverter, Schriftarten, Xlib und CDE bereitgestellt. Die für die griechische Sprache bereitgestellte Euro-Unterstützung ist mit der ab HP-UX 11.0 Extension Pack (Mai 1999) und HP-UX 11.11 verfügbaren Euro-Unterstützung für westeuropäische Länder vergleichbar:
Die Sprachumgebungen el_GR.utf8 und el_GR.iso88597 wurden um vier zusätzliche neue Zeichen, einschließlich des Euro-Symbols, erweitert. In Tabelle 2-9, „Neue Zeichen “ sind diese vier neuen Zeichen aufgeführt. Tabelle 2-9 Neue Zeichen
Die Binärdateien der Sprachumgebung el_GR.utf8 sind jetzt Bestandteil der Version. Zuvor war nur die Quelldatei el_GR.utf8 im Lieferumfang enthalten. Wenn die Umgebungsvariablen LANG und/oder LC_* auf diese Sprachumgebungen mit Euro-Unterstützung festgelegt sind, werden die nationalen Währungsformatierungsregeln verwendet, um weiterhin Unterstützung für (Drachme-basierte) Legacyanwendungen zu bieten. Zum Zugreifen auf die Währungsformatierungsregeln für den Euro innerhalb der entsprechenden Sprachumgebung muss die Umgebungsvariable LC_MONETARY auf die gewünschte Sprachumgebung mit dem Modifizierer @euro festgelegt sein. Wenn Sie beispielsweise in der griechischen UTF-8-Sprachumgebung den Euro als Währung angeben möchten, müssen die folgenden Umgebungsvariablen für die Währungsformatierung, wie von strfmon(3C) verwendet, festgelegt werden: LANG=el_GR.utf8 Die folgenden griechischen iconv-Konverter wurden aktualisiert, um die vier neuen zu ISO 8859-7 hinzugefügten Zeichen (siehe Abschnitt „Griechische Sprachumgebungen mit Euro-Unterstützung“, Tabelle 2-9, „Neue Zeichen “) bei Konvertierungen mit UTF-8 und Unicode zu unterstützen: iso87 <-> UCS-2 Folgende iconv-Konverter sind nun für die Unterstützung von Datenkonvertierungen zwischen griechischem EBCDIC (Codepage 875) und UTF-8/Unicode verfügbar: greee <-> UCS-2 ISO 8859-7 und Konverter für griechischen EBCDIC wurden zwecks Euro-Unterstützung erweitert und synchronisiert, um eine Übereinstimmung mit den erwarteten Zuordnungen, wie von IBM für Codepage 875 definiert, zu gewährleisten. Die folgende Konvertierungstabelle wurde zwecks Synchronisierung mit den erwarteten Zuordnungen geändert: greee <-> iso87 In Tabelle 2-10, „Codezuordnungsänderungen in ISO 8859-7 “ werden die vorgenommenen Codezuordnungsänderungen bei der Konvertierung von ISO 8859-7 in griechischen EBCDIC/Codepage 875 (iso87=greee) aufgelistet. Tabelle 2-10 Codezuordnungsänderungen in ISO 8859-7
In Tabelle 2-11, „Codezuordnungsänderungen in griechischem EBCDIC/Codepage 875 “ werden die vorgenommenen Codezuordnungsänderungen bei der Konvertierung von griechischem EBCDIC/Codepage 875 in ISO 8859-7 (greee=iso87) aufgelistet. Tabelle 2-11 Codezuordnungsänderungen in griechischem EBCDIC/Codepage 875
In Tabelle 2-12, „Zeichen ohne Codepunktdefinition in EBCDIC/Codepage 875 “ werden drei Zeichen aufgeführt, für die derzeit noch keine Codepunkte (griechischer EBCDIC/Codepage 875) definiert sind. Folglich werden diese Zeichen bei der Konvertierung von ISO 8859-7, Unicode oder UTF-8 dem nicht definierten Zeichen für griechischen EBCDIC (0xFF) zugeordnet. Bei Round-Trip-Konvertierungen zwischen diesen Zeichensätzen kommt es bei diesen drei Zeichen zum Datenverlust. Tabelle 2-12 Zeichen ohne Codepunktdefinition in EBCDIC/Codepage 875
X11R6 Xlib wurde erweitert, damit bei Ausführung mit den Sprachumgebungen el_GR.iso88597 und el.GR.utf8 das Euro-Symbol unterstützt wird. Es wurden neue Glyphen hinzugefügt, um die vier neuen Zeichen in ISO 8859-7 zu unterstützen. CDE stellt XlocaleDB für die Sprachumgebung el_GR.utf8 bereit, und mit Hilfe dieser neuen XlocaleDB verwendet el_GR.utf8 aktualisierte ISO 8859-7-Schriftarten zum Anzeigen des Euro-Symbols. Dank zusätzlicher Keymap-Unterstützung können Benutzer griechisch-lateinischer Tastaturen das Euro-Symbol eingeben. Bei dieser neuen Keymap (PS2_DIN_Greek_Euro) können Benutzer die Tastenkombination AltGr+5 verwenden, um das Euro-Zeichen einzugeben. Benutzer mit US-Tastaturen können die Keymap PS2_DIN_US_English_Euro verwenden. Hier ist das Euro-Symbol der Tastenkombination AltGr+4 zugeordnet. CDE unterstützt die Eingabe und Anzeige des Euro-Symbols in der Sprachumgebung iso8859-7. Für die drei zusätzlichen Zeichen sind keine Tastenbindungen in Xserver-Keymaps vorhanden. Das liegt daran, dass sich die Anbieter von X Window auf keine Standarddefinition für die Tastenkombinationen zum Eingeben dieser Symbole geeinigt haben. Folglich werden diesen Symbolen erst Tastenbindungen zugewiesen, wenn die entsprechenden Zuordnungen von den Anbietern der Branche festgelegt werden. Zum Drucken von Euro- und griechischen Zeichen auf LaserJet Druckern wird der Standardbefehl lp(1) verwendet. LaserJet Drucker müssen über den griechischen Zeichen-/Schriftartensatz mit Unterstützung für das Euro-Symbol verfügen. Aktuell bieten die LaserJet Druckermodelle LaserJet 1220 und LaserJet 2200 diese Unterstützung. Verwenden Sie die lp-Option -ocs12N, um den griechischen Zeichen-/Schriftartensatz auszuwählen. Beispiel: lp -dDruckername -ocs12N -oweitere_Optionen Druckdateiname Das (auf allen Systemen installierte) Basisangebot für die Euro-Unterstützung in der griechischen Sprachumgebung erfordert ca. 14,2 MB zusätzlichen Speicherplatz. Für die Ausführung in den Sprachumgebungen el_GR.iso88597 und el_GR.utf8 wird kein zusätzlicher Arbeitsspeicher benötigt. Bei der iconv-Konvertierung zwischen ISO 8859-7 und griechischem EBCDIC (CP 875) werden im Vergleich zu früheren Versionen andere Ergebnisse erzielt. In 11i Version 1.6 wurden diese Tabellen korrigiert, damit die richtigen Konvertierungszuordnungen bereitgestellt werden. Es wird empfohlen, alle auf Systemen mit früheren Versionen von HP-UX gespeicherten griechisch verschlüsselten, permanenten Legacydaten von griechischem EBCDIC in ISO 8859-7 zu konvertieren, bevor Sie diese Daten auf ein System mit 11i Version 1.6 verschieben. |
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