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Informationsblatt zu Internationalisierungsfunktionen von HP-UX 11.0 - 11i > Kapitel 4 ASE

ASE-Änderungen [11i v1 und 11i v1.5]

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Technische Dokumentation

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HP-UX stellt mehrere asiatische Erweiterungen und Serverfunktionen bereit. Dies umfasst neue asiatische Zeichensätze, benutzerdefinierte Zeichen (UDC) oder Gaiji-Zeichen, Druckfunktionen und Zeichensatzkonvertierungen mit Mainframe-Zeichensätzen.

In den folgenden Abschnitten werden neue, geänderte und gelöschte Funktionen sowie Informationen zur Fehlerbehebung beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in folgenden Dokumentationsressourcen:

  • JSE

    • JSE-Benutzerhandbuch (Japanisch) (B3782-90873)

    • Handbuch für die Eingabemethode HP XJIM (Japanisch) (B3782-90869)

    • Handbuch für die Eingabemethode ATOK8 (Japanisch) (B3782-90870)

    • Handbuch für die Eingabemethode EGBridge (Japanisch) (B3782-90871)

    • Handbuch für die Eingabemethode VJE-γ (Japanisch) (B3782-90872)

  • KSE-Benutzerhandbuch (Koreanisch) (5969-4454)

  • SSE-Benutzerhandbuch (Chinesisch, vereinfacht) (5969-4455)

  • TSE-Benutzerhandbuch (Chinesisch, traditionell) (5969-4453)

Informationen zu früheren Versionen von ASE finden Sie in folgenden Dateien:

  • JSE: /usr/share/doc/ASX-JPN

  • KSE: /usr/share/doc/ASX-KOR

  • SSE: /usr/share/doc/ASX-SCH

  • TSE: /usr/share/doc/ASX-TCH

Neue Funktionen

  • ASE (allgemein)

    • Der lp-Spooler und HPDPS unterstützen neue Druckermodelle. Durch Konfigurieren des Druckers mit der Modelldatei PCL5.nloo (PCL5.asian) des lp-Spoolers oder mit dem Druckermodell PCL5.asx (2BPCL5.asx) von HPDPS können Nur-Text-Dateien auf folgenden Druckern ausgegeben werden:

      • HP LaserJet 4000(N)

      • HP LaserJet 4050(N)

      • HP LaserJet 4500(N)

      • HP LaserJet 5000(N)

      • HP LaserJet 8000(N)

      • HP LaserJet 8100(N)

      HINWEIS: Durch Installieren des optionalen Schriftart-DIMM in diesen Druckern kann Text in TrueType-Schriftarten gedruckt werden. Damit Sie TrueType-Schriftarten verwenden können, müssen Sie den Drucker mit der Modelldatei PCL5.asian des lp-Spoolers oder mit dem Druckermodell 2BPCL5.asx von HPDPS konfigurieren. HPDPS-Funktionen sind nicht in HP-UX 11i Version 1.5 enthalten.
    • In HPDPS werden die häufig verwendeten Druckermodellverzeichnisse PCL5.asx, 2BPCL5.asx und ESCP.asx für die künftige Druckerunterstützung bereitgestellt. Benutzer können diese Beispiel-Druckermodellverzeichnisse in ein Verzeichnis mit dem entsprechenden Namen unter /var/opt/pd/lib/model kopieren und an die Anforderungen des zu konfigurierenden Druckers anpassen. Diese Funktion ist in 11i Version 1.5 nicht verfügbar.

  • JSE

    • ATOK X für HP-UX Preview Edition [gilt nicht für 11i Version 1.5] wird jetzt unterstützt. Als Kana-Kanji-Konvertierungsfunktion bietet das ATOK12-Modul Benutzern eine komfortable und effiziente Umgebung für die japanische Eingabe. Da es sich bei dieser Version von ATOK X um eine Preview Edition handelt, sind einige der Anpassungswerkzeuge noch nicht verfügbar. In der nächsten Ausführung wird ATOK X für HP-UX als Vollversion bereitgestellt.

    • Die japanische UTF-8-Sprachumgebung ja_JP.utf8 wird unterstützt. In dieser Sprachumgebung können Benutzer UTF-8-Zeichen eingeben, anzeigen und drucken. Die Sprachumgebung unterstützt die in den Standards JIS X 0201 (1976), JIS X 0208 (1990) und JIS X 0212 (1990) definierten Zeichen. UDCs (Gaiji-Zeichen) und VDCs (Vendor Defined Characters) werden nicht unterstützt.

      Weitere Einzelheiten finden Sie im Dokument /usr/share/doc/ASX-UTF8.

    • USB-Tastaturunterstützung (Universal Serial Bus) für japanische 109-Tastaturen: Dies ermöglicht die Eingabe japanischer Zeichen mit Hilfe japanischer Eingabemethoden.

    • NEC VDC-Symbole sind zur Anzeige in X Window System enthalten.

      • JIS[Kuten]: 13/01 - 13/92

      • Shift-JIS: 0x8740 - 0x879C

    • Das neue TrueType-Schriftartpaket von Ricoh („TrueTypeWorld ValueFontD2“) wird unterstützt. Die unterstützten Schriftarten sind (japanische) WABUN-Schriftarten der Windows 3.1-Version.

    • Der lp-Spooler und HPDPS unterstützen neue Druckermodelle. Durch Konfigurieren des Druckers mit der angegebenen Modelldatei des lp-Spoolers oder mit dem Druckermodell von HPDPS können Benutzer japanische Nur-Text-Dateien auf folgenden Druckern ausgeben.

      Tabelle 4-4 Neue Druckermodelle für JSE

      DruckerLP-Spooler-ModelldateiHPDPS-Druckermodelldatei [nicht für 11i Version 1.5 und höher]

      HP LaserJet 5si[1]

      PCL5.nloo (PCL5.asian)PCL5.asx (2BPCL5.asx)
      HP HITPCPDAESCPESCP.asx
      HP HITHTS4AESCPESCP.asx
      HP HITKD20AESCPESCP.asx
      HP HITKD45AESCPESCP.asx
      Canon LBP-850LIPS4LIPS4.asx
      Canon LBP-930EXLIPS4LIPS4.asx
      Canon LBP-2030LIPS4LIPS4.asx
      Canon LBP-2040LIPS4LIPS4.asx
      Canon LBP-2160LIPS4LIPS4.asx

      OKI Microline 9XXPSII[2]

      PS2.nlioPS2.asx

      OKI Microline 9XXPSIII[2]

      PS2.nlioPS2.asx

      OKI Microline 703N(3)[2]

      PS2.nlioPS2.asx
      EPSON VP-1800ESCPESCP.asx
      OKI 533OSESCPESCP.asx
      OKI 835OSESCPESCP.asx
      OKI 858OSESCPESCP.asx
      NEC LL-15 (NPDL2)NPDLIINPDLII
      NEC LL-30 (NPDL2)NPDLIINPDLII

      NEC LL-15 (ESC/P)[3]

      ESCPESCP.asx

      NEC LL-30 (ESC/P)[3]

      ESCPESCP.asx

      [1] Durch Installieren des optionalen japanischen Schriftart-DIMM in diesen Druckern können Benutzer japanischen Text in TrueType-Schriftarten drucken. Damit Sie japanische TrueType-Schriftarten verwenden können, müssen Sie den Drucker mit der Modelldatei PCL5.asian des lp-Spoolers konfigurieren. So ermitteln Sie, ob eine japanische TrueType-Schriftart installiert ist:

      1. Drücken Sie im Bedienfeld des Druckers die Taste Menu, bis INFORMATION MENU angezeigt wird.

      2. Drücken Sie Item, bis PRINT PCL FONT LIST angezeigt wird.

      3. Drücken Sie Select, um die Schriftartenliste zu drucken.

      4. Wenn der Drucker über japanische TrueType-Schriftarten verfügt, enthält die gedruckte Liste die Einträge MS Mincho und MS Gothic.

      [2] Das Drucken von Textdateien auf Überformat A3 (in Japan „A3-Nobi“) wird nicht unterstützt.

      [3] Im ESC/P-Modus sind Einschränkungen beim Festlegen der Seitenlänge zu beachten. Weitere Einzelheiten finden Sie im Druckerhandbuch sowie im Onlinedokument /usr/share/doc/PRINTER-JPN-S[E].

       

    • In HPDPS werden die häufig verwendeten Druckermodellverzeichnisse LIPS3.asx, LIPS4.asx und PS.asx für die künftige Druckerunterstützung bereitgestellt. Benutzer können diese Beispiel-Druckermodellverzeichnisse in ein Verzeichnis mit dem entsprechenden Namen unter /var/opt/pd/lib/model kopieren und an die Anforderungen des zu konfigurierenden Druckers anpassen. Diese Funktion ist in 11i Version 1.5 nicht verfügbar.

    • Mainframe-Zeichensatzkonvertierungen werden bereitgestellt, um Konvertierungen zwischen Mainframe-Zeichensätzen (Hitachi KEIS, NEC JIPS, Fujitsu JEF und IBM EBCDIC) und anderen bestehenden Zeichensätzen (SJIS, eucJP und UCS-2) zu ermöglichen. Diese Codekonvertierungen werden von iconv(1) und iconv(3C) verwendet. Diese Funktion ist in 11i Version 1.5 nicht verfügbar.

      Die folgenden Zeichensätze werden unterstützt:

      • Hitachi KEIS

        • keis7k: KEIS78 (Hitachi MF-Zeichensatz basierend auf JIS C6226-1978) + EBCDIK

        • keis8k: KEIS83 (Hitachi MF-Zeichensatz basierend auf JIS X0208-1983) + EBCDIK

        • keis7c: KEIS78 (Hitachi MF-Zeichensatz basierend auf JIS C6226-1978) + EBCDIC

        • keis8c: KEIS83 (Hitachi MF-Zeichensatz basierend auf JIS X0208-1983) + EBCDIC

      • NEC JIPS

        • jipsj: JIPS (NEC Mainframe-Zeichensatz) JIS

        • jipsec: JIPS (NEC Mainframe-Zeichensatz) EBCDIC

        • jipsek: JIPS (NEC Mainframe-Zeichensatz) EBCDIK

      • Fujitsu JEF

        • jefc: JEF (Fujitsu Mainframe-Zeichensatz) + EBCDIC (untere Hälfte)

        • jefk: JEF (Fujitsu Mainframe-Zeichensatz) + EBCDIK (Katakana)

        • jefc9p: JEF + EBCDIC (gibt Schriftgrad 9 beim Drucken an)

        • jefk9p: JEF + EBCDIK (gibt Schriftgrad 9 beim Drucken an)

      Die Zeichensatzkonvertierungen werden bereitgestellt, um Konvertierungen zwischen Mainframe-Zeichensätzen und folgenden vorhandenen Zeichensätzen zu ermöglichen:

      • SJIS

      • eucJP

      • UCS-2

    • Eine neue UDC-Umgebung steht für Client-/Server- oder verteilte Umgebungen zur Verfügung. Benutzer können UDC-Schriftarten auf einem einzigen Server gemeinsam nutzen und UDCs über Clientcomputer drucken. Die TrueType-Schriftart wird als UDC-Schriftart unterstützt. Benutzer können eine unter X Window erstellte oder von anderen Anbietern bereitgestellte UDC-TrueType-Schriftart verwenden. Es werden zwei UDC-Schriftarten unterstützt. Außerdem werden ESC/P- und PCL-Drucker unterstützt. Diese Funktion ist in 11i Version 1.5 nicht verfügbar.

  • KSE

    • Die koreanische UTF-8-Sprachumgebung ko_KR.utf8 wird unterstützt. In dieser Sprachumgebung können Benutzer UTF-8-Zeichen eingeben, anzeigen und drucken. Die in den Standards KSC 5636 (1989) und KSC 5601 (1987) definierten Zeichen werden unterstützt. UDCs und VDCs werden nicht unterstützt. Weitere Einzelheiten finden Sie im Dokument /usr/share/doc/ASX-UTF8.

      Die vollständigen Hangul-Silben in KS X 1005-1 (zuvor KS C 5700-1995) werden in der Sprachumgebung ko_KR.utf8 unterstützt. Sie können Hangul-Zeichen mittels XKIM eingeben und in X Window System anzeigen. Mit dem koreanischen Schriftart-DIMM und der Modelldatei PCL5.asian können Benutzer vollständige Hangul-Zeichen drucken.

    • Das Drucken des Euro-Symbols wird in der Sprachumgebung ko_KR.eucKR unterstützt. Das Symbol für das eingetragene Warenzeichen (®) wird ebenfalls unterstützt. PCL-Drucker werden unterstützt, so dass diese Symbole mit der Modelldatei PCL5.asian gedruckt werden können. Es werden zwei Schriftarten (Dotum und Batang) unterstützt. Benutzer können das Euro-Symbol und das Sonderzeichen ® ohne zusätzliche Druckoptionen drucken.

    • Koreanische 106-Tastaturen (USB) werden zur Eingabe koreanischer Zeichen unter Verwendung der XKIM-Eingabemethode unterstützt.

    • KSE unterstützt das Drucken über X Print Server auf PCL-Druckern.

  • SSE

    • Die UTF-8-Sprachumgebung für Chinesisch (vereinfacht) zh_CN.utf8 wird unterstützt. In dieser Sprachumgebung können Benutzer UTF-8-Zeichen eingeben, anzeigen und drucken. Die in den Standards ISO 10646 und GB 2312 (1980) definierten Zeichen werden unterstützt. UDCs und VDCs werden nicht unterstützt. Weitere Einzelheiten finden Sie im Dokument /usr/share/doc/ASX-UTF8.

    • 104-Tastaturen (USB) für Chinesisch (vereinfacht) werden zur Eingabe chinesischer Zeichen (vereinfacht) unter Verwendung der XSIM-Eingabemethode unterstützt.

    • SSE unterstützt das Drucken über X Print Server auf PCL-Druckern.

  • TSE

    • Die UTF-8-Sprachumgebungen für Chinesisch (traditionell) zh_TW.utf8 und zh_HK.utf8 werden unterstützt. In diesen Sprachumgebungen können Benutzer UTF-8-Zeichen eingeben, anzeigen und drucken. Die in den Standards ISO 10646 und CNS 11643 (1992), Ebene 1, 2, 3 und 4, definierten Zeichen werden mit Ausnahme einiger nicht von Unicode 2.1 unterstützter Zeichen unterstützt. UDCs und VDCs werden nicht unterstützt. Weitere Einzelheiten finden Sie im Dokument /usr/share/doc/ASX-UTF8.

    • 104-Tastaturen (USB) für Chinesisch (traditionell) werden zur Eingabe chinesischer Zeichen (traditionell) unter Verwendung der XTIM-Eingabemethode unterstützt.

    • TSE unterstützt das Drucken über X Print Server auf PCL-Druckern.

    • HP unterstützt die Big5-Sprachumgebung für Hongkong zh_HK.big5. Die Big5-Sprachumgebung für Hongkong ist mit der Big5-Sprachumgebung für Chinesisch (traditionell) vergleichbar. Diese zwei Sprachumgebungen unterscheiden sich in den Eigenschaften für Währungs- sowie Datums- und Uhrzeitangaben, die jeweils die lokalen kulturellen Konventionen widerspiegeln.

    • CDE wurde durch Bereitstellen der erforderlichen Anwendungsstandards (app-defaults) für CDE-Anwendungen erweitert, um diese neue Sprachumgebung zu unterstützen.

    • In Anwendungen muss die Big5-Unterstützung durch Festlegen der Umgebungsvariable LANG und/oder LC_* für die Big5-Srachumgebung (Hongkong) aktiviert werden.

    • Bei Anwendungen, die Big5-Sprachumgebungen für Hongkong verwenden, ist dieselbe Leistung wie bei der Big5-Sprachumgebung für Chinesisch (traditionell) feststellbar.

    • Die Größenanforderungen für Quelldateien für Sprachumgebungen und Binärdateien betragen 1,7 MB.

Geänderte Funktionen

In der japanischen Systemumgebung (JSE) wurde der EISUU-Tastenmodus für die 106-/109-Tastatur geändert.

In der vorherigen Version funktionierten die EISUU-Taste, Umschalt+EISUU (Feststelltastenmodus) und Alt+EISUU (KANJIBANGOU-Modus) wie die Feststelltaste. Jetzt weisen sie die Originalfunktionen der Tasten auf.

Gelöschte Funktionen

  • ASE (allgemein)

    • LaserJet Drucker der Serie III sind inzwischen veraltet. Verwenden Sie stattdessen neuere Druckermodelle.

    • HPDPS-Funktionen sind nicht in HP-UX 11i Version 1.5 enthalten.

  • KSE - XDevice ist nicht in dieser Version enthalten.

HINWEIS: Die japanischen Eingabemethoden EGBridge und VJE-γ sind veraltet und werden in künftigen Versionen nicht mehr unterstützt.

Informationen zur Fehlerbehebung

  • JSE

    • XJIM

      • Bei einem Monitor mit niedriger Auflösung wird das Fenster Customize standardmäßig unvollständig angezeigt. Geben Sie die Schriftart mit dem Schriftgrad 14 zusammen mit der Option fn oder mit der Ressource XJim*fontList an.

      • Wenn Sie die Kana-Eingabe (statt der Romaji-Eingabe) als Eingabemethode bei der Yomi-Eingabe verwenden und nacheinander ein Kana-Zeichen und Handakuten oder Dakuten eingeben, stellt der Eingabemethodenserver Kana und Dakuten/Handakuten nicht als ein Zeichen dar. Stattdessen werden das Kana-Zeichen und das Dakuten- oder Handakuten-Symbol angezeigt. In diesem Fall müssen Sie das zusammengesetzte Zeichen mit Hilfe der Zenkaku-Hiragana-Konvertierung (Tastenkombination Umschalt+F5) oder der Zenkaku-Katakana-Konvertierung (F6) erstellen.

      • Wenn Sie XJIM nach der NIS-Konfiguration installieren, können Sie den XJIM-Konvertierungsserver nicht verwenden. Zum Beheben dieses Problems verschieben Sie in der Datei /etc/services die Zeile

        nuekks        6897/tcp          # nuekks daemon

        an die Position oberhalb der Zeile, die mit einem Pluszeichen (+) anfängt, das den Beginn der NIS-Zuordnung angibt.

    • EGBridge

      • Wenn Sie das EGBridge-Hauptfenster während der Kana-Kanji-Konvertierung in hpterm schließen, wird möglicherweise auch hpterm geschlossen. Beenden Sie die Konvertierung, bevor Sie das EGBridge-Hauptfenster schließen.

    • IMS - allgemein (XJIM/ATOK8/EGBridge/VJE-γ)

      • In einigen Fällen ist das Umschalten zwischen Fenstern nicht mit Hilfe der Meta(Alt)-Tab-Taste möglich, wenn Anwendungen XIMStatusNothing verwenden und sich im KANJI-ON-Status überlappen. Legen Sie die Ressource stackChange wie folgt auf False fest, um dieses Problem zu vermeiden:

        XJIM 

        XJim*stackChange: False

        ATOK8 

        Atok8*stackChange: False

        EGBridge 

        EGIms*stackChange: False

        VJE 

        Vje*stackChange: False

        Weitere Einzelheiten finden Sie im jeweiligen Handbuch für die Eingabemethode im Abschnitt „Ressourcen“ (auf Japanisch).

      • In Motif 1.2- und Motif 2.1-Anwendungen können F10 und Umschalt+F10 nicht als japanische Eingabefunktionstasten verwendet werden, weil diese Tasten zum Umschalten zur Menüleiste dienen. Wenn Sie diesen Tasten bestimmte Funktionen in IMS zuweisen möchten, legen Sie Folgendes fest:

        • DIN-Tastatur: $xmodmap -e "keycode 25 = F10"

        • ITF-Tastatur: $xmodmap -e "keycode 38 = F10"

      • Der japanische IMS ist nicht für X11R4-Anwendungen (einschließlich Motif 1.1) in Verbindung mit der PS2-DIN-JIS-Tastatur verfügbar, wenn die Umgebungsvariable LANG auf ja_JP.SJIS oder ja_JP.eucJP festgelegt ist. Legen Sie beim Verwenden von X11R4-Anwendungen (Motif 1.1) die Umgebungsvariable LANG auf japanese oder japanese.euc fest, um dieses Problem zu vermeiden.

      • Selbst wenn Sie nach Ausführen des Eingabemethodenservers UDCs auf dem X Font Server zusammenführen, kann der Server keine UDCs in der Vorbearbeitung und in Kandidat anzeigen. Führen Sie UDCs auf dem X Font Server zusammen, bevor Sie den Eingabemethodenserver ausführen. Melden Sie sich neu an, um sicherzustellen, dass der Eingabemethodenserver UDCs in CDE anzeigt.

    • JIS-Tastatur

      • Die Shellvariable KBD_LANG darf nicht festgelegt sein, da ansonsten Motif 1.1-Anwendungen nicht in Verbindung mit einer JIS-Tastatur verwendet werden können.

      • Die Yen-Taste funktioniert auf der JIS-Tastatur mit X-Terminal nicht ordnungsgemäß. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Yen-Taste verwenden zu können:

        $ xmodmap -e "keysym yen = backslash bar prolongedsound"
    • 106-/109-Tastatur

      • Sie können EGBridge zwar ein-, jedoch nicht ausschalten. Die Lösung besteht darin, die Keymap-Datei $HOME/.gab/EGBMap (persönliche Verwendung) oder /etc/opt/egb/config/EGBMap (Systemverwendung) zu ändern. Öffnen Sie die Keymap-Datei mit einem Editor, und ändern Sie den folgenden Eintrag:

        Alt: LKONOFF = XK_Henkan XK_Meta_L
        Neu: LKONOFF = XK_Henkan XK_Meta_L XK_Alt_L

        Speichern Sie dann die aktualisierte Keymap-Datei, und starten Sie EGBridge neu. Anschließend können Sie EGBridge mit der linken Alt-Taste ein-/ausschalten.

    • udcload

      • Wenn UDCs in der UDC-Datei nicht in der Codereihenfolge sortiert sind, kann udcload keine UDCs laden. Ordnen Sie die UDCs zuerst in der Codereihenfolge an. Bei UDCs, die mit dem Befehl xudced generiert werden, tritt dieses Problem nicht auf, da xudced UDCs in der richtigen Codereihenfolge erstellt.

  • KSE

    • xk0input

      XKIM ist nicht für X11R4-Anwendungen (einschließlich Motif 1.1) in Verbindung mit der PS2-DIN-Tastatur verfügbar, wenn die Umgebungsvariable LANG auf ko_KR.eucKR festgelegt ist. Legen Sie beim Verwenden von X11R4-Anwendungen (Motif 1.1) die Umgebungsvariable LANG auf korean fest, um dieses Problem zu vermeiden.

  • ASE (allgemein)

    • xudced (UDC-Editor)

      Wenn Sie im Menü Edit die Option Search... auswählen, können Sie das Zeichen nicht direkt angeben. Sie können nur die Indexnummer angeben, um nach einem Zeichen zu suchen.

Softwareverfügbarkeit in Landessprachen

Die in diesem Produkt verwendeten Befehle werden vom HP-UX NLS-Katalog (Native Language Support) unterstützt.

Unterstützung von Befehlen und Bibliotheken [gilt nicht für 11i v1]

Damit eine nahtlose Migration von PA- zu IPF-Systemen sichergestellt werden kann, müssen PA- und IPF-Sprachumgebungsbibliotheken sowie iconv-Methoden auf dem IPF-System vorhanden sein. Weitere Informationen finden Sie unter „Geänderte Befehle locale und localedef [11i v1.5]“.

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