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Informationsblatt zu Internationalisierungsfunktionen von HP-UX 11.0 - 11i > Kapitel 4 ASE

ASE-Änderungen [11i v1.6]

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Technische Dokumentation

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Diese Version von HP-UX umfasst mehrere Änderungen und Erweiterungen der asiatischen Systemumgebung (Asian System Environment, ASE). In diesem Abschnitt werden diese neuen Funktionen zusammengefasst.

Änderungen, die sich auf alle asiatischen Systemumgebungen beziehen

Die folgenden Punkte gelten für alle asiatischen Systemumgebungen.

TrueType-Schriftarten für asiatische Sprachen

TrueType ist eine digitale Schriftarttechnologie, die aus TrueType-Schriftarten und dem Rasterizer besteht. Eine TrueType-Schriftart ist eine Datendatei mit Glyphen (Form/Kontur der Zeichen). Zusätzlich zur Form und Kontur der Zeichen enthält sie bestimmte Informationen, beispielsweise Zeichen-Glyphen-Zuordnungstabellen, Hinting-Eigenschaften sowie weitere Informationen, die zum Erstellen der Bitmapbilder von Zeichen erforderlich sind. Der Rasterizer ist ein Programm, das die Schriftartdatei liest, um Bitmapbilder für Anzeigegeräte und Drucker zu erstellen.

Folgende Punkte sind mit dieser Änderung verbunden:

  • In dieser Version werden TrueType-Schriftarten für von HP-UX unterstützte asiatische Sprachen/Sprachumgebungen (Japanisch, Koreanisch sowie Chinesisch, vereinfacht und traditionell) bereitgestellt. In Tabelle 4-5, „Asiatische TrueType-Schriftarten “ werden die unterstützten TrueType-Schriftarten aufgeführt.

    Tabelle 4-5 Asiatische TrueType-Schriftarten

    SpracheSchriftarten/NamenInstallationsverzeichnis
    Japanisch

    HGMinchoL

    HGGothicB

    /usr/lib/X11/fonts/TrueType/japanese.st/typefaces
    Koreanisch

    HYBatang

    HYDotum

    HYGulim

    HYGungsuh

    /usr/lib/X11/fonts/TrueType/korean.st/typefaces
    Chinesisch (vereinfacht)

    ZYCJKHei

    ZYCJKSun

    /usr/lib/X11/fonts/TrueType/chinese_s.st/typefaces
    Chinesisch (traditionell)

    ARMingtiL

    ARMingtiLHK

    /usr/lib/X11/fonts/TrueType/chinese_t.st/typefaces

     

  • Zur Verwendung der TrueType-Schriftarten wurden neue Zuordnungstabellen hinzugefügt. In diesen Tabellen wird die lokale Schriftartenindizierung der Unicode-Schriftartenindizierung zugeordnet. Zusätzlich zu diesen Schriftarten und Zuordnungstabellen wurde in CDE die Konfigurationsdatei erweitert, die vom X Font Server zum Suchen der auf dem System installierten Schriftarten verwendet wird. Dadurch können Anwendungen die Glyphen-/Zeichenmuster automatisch vom X Font Server abrufen.

  • Die Größenanforderungen für die einzelnen Sprachen haben sich geändert. In Tabelle 4-6, „Größenanforderungen “ sind die Größenanforderungen aufgeführt.

    Tabelle 4-6 Größenanforderungen

    TrueType-Schriftarten

    Größe
    Japanisch

    32 MB

    Koreanisch

    71 MB

    Chinesisch (vereinfacht)

    39 MB

    Chinesisch (traditionell)41 MB

     

  • Die TrueType-Schriftarten in der X Window-Umgebung sind nur über den X Font Server (xfs) verfügbar. Wenn Sie einen Host als Schriftartenserver einrichten möchten, starten Sie xfs wie folgt:

    /usr/bin/X11/xfs -port 7000 -daemon

    HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Hilfeseite xfs (1).
  • Damit der Host beim Neustart grundsätzlich als Schriftartenserver konfiguriert wird, müssen Sie die Zeile in /etc/rc.config.d/xfs wie folgt ändern:

    RUN_X_FONT_SERVER=1

  • Wenn Sie einen Host für die Verwendung eines Schriftartenservers (also das System als Schriftartenclient) konfigurieren möchten, führen Sie den Befehl xset wie folgt aus:

    xset +fp tcp/<Hostname>:7000

    HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Hilfeseite xset (1).

JSE

In diesem Abschnitt werden die Änderungen erläutert, die sich auf die japanische Systemumgebung (JSE) auswirken.

Die japanische Eingabemethode ATOK X

Diese Version von HP-UX umfasst ATOK X, eine der am häufigsten verwendeten Eingabemethoden in Japan. ATOK X wird in Verbindung mit CDE und X Window System verwendet.

Für diese neue Eingabemethode sind folgende Punkte zu beachten:

  • ATOK X, die erweiterte Version von ATOK8, ist in dieser Version neu. ATOK X umfasst das Kana-Kanji-Konvertierungsmodul SuperATOK und ermöglicht eine äußerst benutzerfreundliche und effiziente japanische Eingabe. Darüber hinaus bietet diese Eingabemethode eine Migrationsfunktion für benutzerdefinierte Wörterbücher und Tastenzuordnungen der Eingabemethoden ATOK8, VJE-γ und EGBridge.

    Da ATOK X auch in mehreren Linux-Implementierungen (ATOK X für Linux) zur Verfügung steht, bietet diese Version Linux-Benutzern eine kompatible japanische Eingabemethode mit vertrauter Optik und Funktionalität.

  • Das Menü dtimsstart wurde geändert und verfügt jetzt über einen neuen ATOK X-Eintrag. Benutzer können diesen Menüeintrag neben anderen japanischen Eingabemethoden im Menü auswählen und verwenden, der von einer Reihe von CDE-Anmelde-Sessions gesteuert wird.

  • ATOK X stellt folgende Funktionen bereit:

    • Kana-Kanji-Konvertierungsmodul SuperATOK

    • Echtzeitwarnungen bei falscher Eingabe

    • Korrekte Wortauswahl nach Kontextanalyse

    • Automatische Korrektur bei Fuzzyeingabe

    • Verschiedene anpassbare Funktionen

    • Verschiedene Wörterbuchprozesse

    • PLZ-Verzeichnis

    • Migration benutzerdefinierter Konfigurationen für Wörterbücher und Tastenzuordnungen bestehender japanischer Eingabemethoden

    • HTML-Onlinehilfe

  • Da es sich bei der Eingabemethode ATOK X um eine neue Funktion in dieser Version handelt, entstehen keine Kompatibilitätsprobleme. Benutzer profitieren vielmehr davon, dass ATOK X eine Migrationsfunktion für die von den Eingabemethoden ATOK8, VJE-γ und EGBridge erstellten benutzerdefinierten Konfigurationen für Wörterbücher und Tastenzuordnungen bereitstellt. Der Benutzer kann problemlos von vorherigen japanischen Eingabemethoden zu ATOK X migrieren.

  • Die Eingabemethoden VJE-γ und EGBridge sind veraltet und werden in dieser und in künftigen Versionen nicht mehr bereitgestellt. Benutzern, die diese Eingabemethoden verwenden, wird empfohlen, ATOK X oder andere unterstützte japanische Eingabemethoden zu übernehmen. Die Umstellung auf ATOK X wird durch die in der Onlinehilfe bereitgestellten Migrationsfunktionen vereinfacht.

Veraltete japanische Eingabemethoden (VJE-γ und EGBridge)

Die beiden japanischen Eingabemethoden VJE-γ und EGBridge sind veraltet und werden in HP-UX 11i Version 1.6 nicht mehr unterstützt. In dieser Version von HP-UX werden Migrationswerkzeuge bereitgestellt, um den Benutzer bei der Umstellung auf ATOK X zu unterstützen.

In künftigen Versionen von HP-UX werden die zwei in Verbindung mit CDE und X Window System verwendeten japanischen Eingabemethoden VJE-γ und EGBridge nicht mehr bereitgestellt. Diese beiden Einträge werden auch aus dem Menü dtimsstart entfernt.

Benutzer, die VJE-γ und EGBridge verwenden, können problemlos zu ATOK X migrieren. ATOK X bietet einen Emulationsmodus für Tastenzuordnungen von VJE-γ und EGBridge. Von VJE-γ oder EGBridge erstellte angepasste, benutzerdefinierte Wörterbücher können in ATOK X importiert werden.

In der ATOK X-Onlinehilfe, die Sie über das Hilfesymbol im ATOK X-Bedienfeld aufrufen können, werden folgende Informationen bereitgestellt:

  • Die zum Importieren benutzerdefinierter Wörterbücher erforderlichen Schritte

  • Eine vollständige Liste der Emulationen zur Tastenzuordnung

  • Einige Einschränkungen

Spezifisch japanische Befehle und Bibliotheksroutinen

Einige japanische Befehle und Routinen der Codekonvertierung sowie Zeichenverarbeitungs- und Kana-Kanji-Konvertierungsroutinen wurden in dieser Version wiederhergestellt, um die Binärkompatibilität mit bestehenden PA-Binäranwendungen der Versionen 10.20, 11.00 und 11i v1 zu erhalten.

Da diese Funktionen nicht zur Entwicklung neuer Anwendungen dienen, werden keine Headerdateien, Hilfeseiten und auch keine systemeigenen IA-Bibliotheken bereitgestellt. Diese Bibliotheksroutinen befinden sich unter /usr/lib/libjpn.1.

HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie in der Datei /usr/share/doc/JpnCmdLib.txt, in der die bereitgestellten Befehle und Routinen beschrieben sind.

KSE

In dieser Version von HP-UX wurden außer an den TrueType-Schriftarten keine weiteren Änderungen an der koreanischen Systemumgebung (KSE) vorgenommen.

SSE

In dieser Version von HP-UX wurden folgende Änderungen an SSE vorgenommen.

Unterstützung des GB18030-Standards

Für die Einführung der Unterstützung des GB18030-Standards gelten folgende Punkte:

  • PCL5.nloo ist eine Druckermodelldatei, die mit dem lp-Subsystem interagiert, um Textdateien mit asiatischen Multibyte-Zeichen auf einem LaserJet (PCL5-Emulation) zu drucken, auf dem keine DIMMs für Multibyte-Schriftarten installiert sind. PCL5.nloo wurde erweitert und unterstützt jetzt das Drucken von Textdateien mit 2-Byte- und 4-Byte-Zeichen, deren Muster in GB18030 definiert sind. Außerdem unterstützt PCL5.nloo jetzt das Drucken von Textdateien, die mongolische, tibetische, Yi- und uigurische Zeichen enthalten, wenn zh_CN.gb18030 als Druckoption angegeben ist.

    HINWEIS: PCL5.nloo verwendet keine DIMMs für asiatische Schriftarten, selbst dann nicht, wenn auf dem LaserJet Drucker der Schriftarten-DIMM installiert ist.

    Tabelle 4-7 Primäre GB18030-bezogene Druckoptionen

    Option

    Verhalten

    zh_CN.gb18030

    Gibt die in GB18030 definierte 2-Byte- und 4-Byte-Texteingabe an

    half oder 2

    2-in-1-Druck

    quarter oder 4

    4-in-1-Druck
     
  • Da PCL5.nloo die erforderlichen Glyphenmuster über den X Font Server aus den TrueType-Schriftarten für Chinesisch (vereinfacht) extrahiert, müssen die Installation dieser TrueType-Schriftarten und das Aufrufen von xfs vor der Ausführung des Befehls lp erfolgen. Andernfalls können keine 2-Byte- und 4-Byte-Zeichen gedruckt werden.

    Die folgende TrueType-Schriftart wird zum Drucken von GB18030-Zeichen bereitgestellt:

    • ZYCJKSun

    HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie in diesem Kapitel unter „TrueType-Schriftarten für asiatische Sprachen“.
  • Eingabemethoden

    • XSIM, eine für die gemeinsame Verwendung mit CDE und X Window System konzipierte Eingabemethode für Chinesisch (vereinfacht), erstellt jetzt in GB18030 definierte 2-Byte- und 4-Byte-Zeichen. Dabei stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

      • Interner Code

        Die Eingabemethode mit internem (hexadezimalem) Code unterstützt das Erstellen aller Zeichen in den für GB18030 definierten gültigen Codebereichen, und zwar unabhängig von der Definition eines Musters. Eine Ausnahme bilden hier die in GB2312 definierten Zeichen. Wenn die ersten zwei Tastatureingaben von 81 bis FE und die nachfolgenden Tastatureingaben von 40 bis 7E oder von 80 bis FE erfolgen, erstellt XSIM bei der Methode mit internem Code sofort nach der vierten Tasteneingabe ein 2-Byte-Zeichen.

        Wenn die ersten zwei Tastatureingaben von 81 bis FE und die nachfolgenden Tastatureingaben von 30 bis 39 erfolgen, wartet XSIM auf vier weitere Tastatureingaben, wobei die nächsten zwei Tastatureingaben aus dem Bereich 81 bis FE und zwei weitere aus dem Bereich 30 bis 39 stammen, um sofort nach der achten Tasteneingabe ein 4-Byte-Zeichen zu erstellen. XSIM gibt ein Warnsignal aus, wenn bei den vier oder acht Tastatureingaben nicht hexadezimale Tasteneingaben erfolgen.

      • PinYin

        Die PinYin-Eingabemethode unterstützt nur das Erstellen chinesischer 2-Byte-Zeichen (GB18030). 4-Byte-Zeichen werden von dieser Eingabemethode nicht unterstützt.

    • Andere Eingabemethoden wie Row-Column und 5-Stroke erstellen mit Ausnahme der in GB2312 definierten Zeichen keine GB18030-Zeichen.

TSE

In dieser Version von HP-UX wurden folgende Änderungen an TSE vorgenommen.

HKSCS-Erweiterungen

Die folgenden Punkte gelten für die neuen, in TSE bereitgestellten HKSCS-Erweiterungen (Hong Kong Supplementary Character Set).

  • Es stehen fünf neue Bitmapschriftarten zur Verfügung, um alle in HKSCS definierten Zeichen in CDE und in X Window System anzuzeigen. Die Druckermodelldateien wurden ebenfalls erweitert und unterstützen jetzt das Drucken aller HKSCS-Zeichen auf älteren HP Zeilendruckern, LaserJet Druckern mit PCL5-Unterstützung sowie auf Druckern (mit ESC/P-Emulation) anderer Hersteller.

    In Tabelle 4-8, „Neue Bitmapschriftarten “ werden die fünf neuen unter /usr/lib/X11/fonts/hp_chinese_t/75dpi verfügbaren Bitmapschriftarten zusammen mit fonts.alias aufgeführt. Diese Schriftarten enthalten alle Big5- und HKSCS-Zeichen, die definierten Codepunkten im Standard zugewiesen sind.

    Tabelle 4-8 Neue Bitmapschriftarten

    DateinameSchriftartname
    sung18hh.pcf-hp-sung-medium-r-normal--18-180-75-75-c-160-hphkbig5-
    sung24hh.pcf-hp-sung-medium-r-normal--24-240-75-75-c-240-hphkbig5-
    sung34hh.pcf-hp-sung-medium-r-normal--34-340-75-75-c-340-hphkbig5-
    sung42hh.pcf-hp-sung-medium-r-normal--42-420-75-75-c-420-hphkbig5-
    sung50hh.pcf-hp-sung-medium-r-normal--50-500-75-75-c-500-hphkbig5-
     
  • XTIM ermöglicht die Verwendung der Big5-Eingabemethode mit internem Code zum Erstellen von HKSCS-Zeichen. Der Benutzer muss den vierstelligen hexadezimalen Code für das Zeichen eingeben.

  • Die folgenden Druckermodelldateien unterstützen das Drucken von HKSCS-Zeichen:

    • PCL5.nloo ist eine Druckermodelldatei, die mit dem lp-Subsystem interagiert, um Textdateien mit asiatischen Multibyte-Zeichen auf einem LaserJet (PCL5-Emulation) zu drucken, auf dem keine DIMMs für Multibyte-Schriftarten installiert sind. PCL5.nloo wurde erweitert und unterstützt jetzt das Drucken von Textdateien mit Big5- und/oder HKSCS-Zeichen, wenn zh_HK.hkbig5 als Druckoption angegeben ist. Wenn zh_TW.utf8 angegeben ist, druckt PCL5.nloo Textdateien mit UTF-8-codierten Big5- und/oder HKSCS-Zeichen. Wenn zh_TW.big5 angegeben ist, druckt PCL5.nloo Textdateien, die nur Big5-Zeichen enthalten.

    HINWEIS: PCL5.nloo verwendet keine DIMMs für asiatische Schriftarten, selbst dann nicht, wenn auf dem LaserJet Drucker der Schriftarten-DIMM installiert ist.
    • ESCP ist eine weitere Druckermodelldatei, die zum Drucken asiatischer Multibyte-Zeichen auf ESC/P-Emulationsdruckern zur Verfügung steht. Diese Datei erfordert die vorherige Installation asiatischer Schriftarten auf den jeweiligen Druckern.

    • hpc1205at ist eine weitere Druckermodelldatei, die zum Drucken auf älteren HP C1200A/C1205A Zeilendruckern zur Verfügung steht. Diese Datei erfordert die Installation der Big5-Schriftart auf den jeweiligen Druckern.

    Tabelle 4-9 Primäre HKSCS-bezogene Druckoptionen

    Option

    Verhalten
    zh_HK.hkbig5

    Gibt die Big5- und HKSCS-Texteingabe an

    half oder 2

    2-in-1-Druck

    quarter oder 4

    4-in-1-Druck
    udc oder udcfGibt das Drucken der UDC-Datei an
     
HINWEIS: In dieser Version von HP-UX wurde die Sprachumgebung zh_HK.big5 in zh_HK.hkbig5 umbenannt.
  • In CDE wird für die Sprachumgebung zh_HK.hkbig5 dieselbe Unterstützung wie für die Sprachumgebung zh_TW.big5 in Version 11.11 bereitgestellt.

  • xudced, ein zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien verwendeter UDC-Editor, wurde erweitert, um zusammen mit der Sprachumgebung zh_HK.hkbig5 eingesetzt werden zu können. Bei angegebener Sprachumgebung wird mit dem ersten in HKSCS definierten Codepunkt begonnen. Erstellte UDCs können mit Hilfe der Druckoption udc oder udcf auf den zuvor genannten Druckermodellen ausgegeben werden.

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