| Dekonfigurierter
Prozessorkern |
| | | Ein Prozessorkern, der noch
nicht mit dem Boot Console Handler (BCH) oder mit EFI konfiguriert
wurde. Mit der PPU-Software kann ein dekonfigurierter Prozessorkern
nicht aktiviert werden. |
| Feste Partition | | Die physische Partitionierung
eines Computers, wodurch der Computer in Gruppen von Zellenplatinen unterteilt
wird, die jeweils unabhängig voneinander arbeiten. Auf
einer festen Partition kann eine Instanz des Betriebssystems ausgeführt
werden, sie kann aber auch weiter in virtuelle Partitionen unterteilt
werden (unter HP-UX). |
| Inaktive Partition |
| | | Eine Partition, in der alle
Zellen inaktiv sind. |
| Inaktive Zelle |
| | | Auf einem hardwareseitig
partitionierbaren System eine Zelle, die entweder ausgeschaltet
ist oder sich in einem Status vor Einsetzen der Systemstartkontrolle befindet,
der als „waiting on SINC_BIB“ definiert ist. |
| Instant Capacity |
| | | Auch iCAP genannt, früher
Instant Capacity On Demand oder iCOD. Das Produkt der bedarfsgesteuerten
Preisgestaltung, dessen Preismodell auf dem anfänglichen
Erwerb von Komponenten (Prozessorkernen, Zellenplatinen und Speicher)
ohne Nutzungsrechte beruht. Bei Instant Capacity erwerben Sie zunächst
eine bestimmte Anzahl aktivierter und deaktivierter Komponenten.
Wenn Sie eine Instant Capacity-Komponente aktivieren möchten,
erwerben Sie die Nutzungsrechte, die Sie durch Angabe eines RTU-Codeworts
erhalten. |
| Konfigurierter Prozessorkern |
| | | Ein Prozessorkern, der mit
dem Boot Console Handler (BCH) oder mit EFI konfiguriert wurde und
aktiviert werden kann. |
| Nutzungsdatenbank |
| | | Das HP Repository,
in dem die PPU-Nutzungsdaten gespeichert werden. Sie können über
das PPU-Webportal auf diese Daten zugreifen. |
| Pay Per Use |
| | | Das Produkt der bedarfsgesteuerten
Preisgestaltung mit einem Preismodell, bei dem nach der tatsächlichen Nutzung
von Prozessorkernen abgerechnet wird. Sie erwerben eine bestimmte
Hardwareplattform und eine bestimmte Anzahl von Prozessorkernen
und erhalten dann eine Rechnung über die tatsächliche
Nutzung. Dabei wird entweder die prozentuale Prozessorkernnutzung
oder die Anzahl der aktiven Prozessorkerne berücksichtigt. |
| Portal |
| | | Eine HP Website
mit einer Oberfläche, auf der Kunden Ihre PPU-Nutzungsdaten
anzeigen können. Ausführliche Hinweise finden
Sie unter „PPU-Webportal“. |
| PPU-Agent |
| | | Die Softwarekomponente, von
der Informationen an den Zähler übermittelt werden.
Auf HP-UX Systemen wird diese Komponente als Daemon-Prozess
(„ppud“) implementiert. Auf OpenVMS-Systemen wird
die Komponente als Prozess (PPU_SERVER) implementiert. Auf Windows-Systemen
wird die Komponente als Service (Dienst) implementiert. |
| Virtuelle Partition |
| | | Unter HP-UX eine
softwareseitige Partitionierung eines Computers oder einer festen
Partition, wobei jede virtuelle Partition eine Instanz eines Betriebssystems enthält.
Eine feste Partition kann mehrere virtuelle Partitionen enthalten,
umgekehrt gilt dies jedoch nicht (d. h., eine virtuelle
Partition kann nicht mehrere feste Partitionen umfassen). |
| Virtuelles System |
| | | Eine von HP Integrity
Virtual Machines (Integrity VM) bereitgestellte Software-Entität.
Dank dieser Technologie kann ein einzelner Server oder eine nPartition
als Integrity VM-Host für mehrere virtuelle Systeme (jeweils
als „VM-Gast“ bezeichnet) fungieren, auf denen eine
separate Instanz eines Betriebssystems ausgeführt wird
(als „Gastbetriebssystem“ bezeichnet). Jeder VM-Gast
emuliert ein echtes Integrity System einschließlich Firmware.
Virtuelle Systeme fungieren als Server in VSE (Virtual Server Environment). |
| Zähler |
| | | Die Software und das Hardwaregerät,
das die PPU-Nutzungsdaten von der PPU-Software empfängt.
Der Zähler wird von einem HP Kundendienstmitarbeiter installiert
und konfiguriert. |