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Der E/A-Konfigurationsprozess bei einer Installation und Wiederherstellung kann über Variablen in der Konfigurationsdatei gesteuert werden. Mit diesen Variablen können Sie Platten auswählen, die durch andere Platten ersetzt werden können, Platten vom E/A-Konfigurationsprozess ausnehmen und die DSF-Benennung steuern. Durch die Steuerung des E/A-Konfigurationsprozesses können Sie Konfigurationsdateien erstellen, die so allgemein sind, dass sie mit Clients verwendet werden können, die über unterschiedliche Hardwarepfade verfügen, Platten vor Änderung schützen und die Leistung des E/A-Bestandsverwaltungsprozesses verbessern. Dieser Abschnitt beschreibt die Variablen und Werttypen für die E/A-Konfiguration, die in Konfigurationsdateien verwendet werden können. Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Hilfeseite instl_adm(4). Tabelle 5-3 Variablen für die E/A-Konfiguration | Variable für die E/A-Konfiguration | Beschreibung |
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| allow_disk_remap | (Boolescher Wert) Wenn diese Variable auf „wahr“ gesetzt wird, kann Ignite eine Platte, die in den Konfigurationdateien angegeben wurde, aber nicht im System vorhanden ist, durch eine Platte ersetzen, die existiert und nicht für die Verwendung, für das Verbergen oder die Blockierung angegeben wurde. Der Standardwert ist „falsch“ für eine nicht-interaktive Installation und „wahr“ für eine interaktive Installation. Dies ist bei der Erstellung von Konfigurationsdateien für die Verwendung mit mehreren Clients hilfreich. | | hide_boot_disk | (Boolescher Wert) Wenn diese Variable auf „true“ (wahr) gesetzt wird, verhindert der Installationsprozess, dass die Startplatte konfiguriert wird und/oder Daten von ihr gelöscht werden. Dies ist nur hilfreich, wenn der Ignite-Systemkern von einer bestimmten Festplatte gestartet wird, die Sie vor Änderungen schützen möchten. | | _hp_hide_other_disks | (Zeichenfolge) Diese Variable kann auf einen oder mehrere durch Leerzeichen getrennte Hardwarepfade von Platten gesetzt werden, die von einer Konfiguration oder von einer anderen Änderung während der Installation ausgenommen werden sollten. Dies ist hilfreich, wenn mehrere Platten geschützt werden sollen. | | hw_instance_number | (Zeichenfolge) Dieses Schlüsselwort erzwingt die Zuordnung einer bestimmten Exemplarnummer für das angegebene Hardwaregerät. Dies ist hilfreich für die Erstellung von Client-Konfigurationen, die anderen entsprechen, unabhängig von abweichenden Hardwarekonfigurationen. | | inventory_block_path | (Zeichenfolge) Dieses Schlüsselwort wird für die Steuerung der Ignite-Bestandsverwaltungsfunktionalität verwendet, indem Ignite angewiesen wird, keine Bestandsinformationen für die angegebenen Geräte zu sammeln. Dies ist hilfreich, wenn Geräte verborgen werden und während der Installation nicht zur Auswahl zur Verfügung stehen sollen. | | inventory_block_protocols | (Zeichenfolge) Dieses Schlüsselwort wird für die Steuerung der Ignite-Bestandsverwaltungsfunktionalität verwendet, indem Ignite angewiesen wird, keine Bestandsinformationen für die Geräte des angegebenen Protokolltyps zu sammeln. Dies ist hilfreich, wenn Sie die Leistung des E/A-Bestandsverwaltungsprozesses dadurch erhöhen wollen, dass alle Geräte eines bestimmten Protokolls ignoriert werden. Diese Geräte können während der Installation nicht ausgewählt werden. |
Im Folgenden werden die Werttypen aufgelistet, die mit den E/A-Konfigurationsvariablen verwendet werden können. Tabelle 5-4 Werttypen für die E/A-Konfiguration | Werttyp für die E/A-Konfiguration | Beschreibung |
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| Hardwarepfad | Für Schlüsselwörter, die einen Hardwarepfad als Indexparameter oder Wert erfordern, kann der Hardwarepfad eine Serie von mehreren Dezimal- oder Hexadezimalziffern sein, die durch einen Punkt ( . ) oder einen Schrägstrich ( / ) getrennt werden. Eine komplexe Zeichenfolge oder Zeichenfolgenvariable kann ebenfalls verwendet werden, wenn ein Hardwarepfad erwartet wird. | | Physischer Standort | Ein physischer Standort kann eine Serie alphanumerischer Werte sein, die durch einen Doppelpunkt ( : ) getrennt werden. | | Weltweit gültiger Name / WWID | Das Format dieses Werts variiert je nach Protokoll und Gerät. Dieser Wert ist häufig ein IEEE-Standardwert im Hexadezimalformat, er kann jedoch auch ein anderes Format haben. Dieser Wert darf keine Leer- und Tabulatorzeichen enthalten. | | I/O Protocol | Die gültigen Protokollwerte sind: |
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