Symbole |
|---|
| [W|V|I]INSTALL | | Bezieht sich abhängig von Ihrem System auf den WINSTALL-, VINSTALL-, IINSTALL- oder INSTALL-Installations-Systemkern.
|
|---|
| [W|V|I]INSTALLFS | | Bezieht sich abhängig von Ihrem System auf das WINSTALLFS-, VINSTALLFS-, IINSTALLFS- oder INSTALLFS-Dateisystem.
|
|---|
| 0xLLA | | Siehe Link-Level-Adresse (LLA)
|
|---|
A |
|---|
| Abbild | | Der aktuelle Status Ihres Computers oder eines Teils Ihres Computers. Wird häufig auch als „Momentaufnahme“ des Systemstatus zu einem bestimmten Zeitpunkt bezeichnet.
|
|---|
| add_new_client | | Ein Ignite-UX Befehl, mit dem ein Client-Verzeichnis auf einem Ignite-UX Server erstellt wird, ohne dass der Client zuvor vom Ignite-UX Server gestartet werden muss. Siehe add_new_client(1M).
|
|---|
| Allgemeine Konfiguration | | Systemsoftware, die auf andere Systeme repliziert werden soll wie: ein Betriebssystem, Patches und Anwendungssoftware.
|
|---|
| Angepasste begrenzte Konfiguration | | Eine Konfigurationsdatei, die Ignite mitteilt, dass kein entsprechendes Archiv vorhanden ist. Wird mit Starthilfedatenträgern verwendet. Auch als begrenzte Konfiguration bezeichnet.
|
|---|
| Anonymer Client | | Ein Clientsystem, das eine IP-Adresse für den Start anfordert, wenn seine Mac-Adresse keiner bestimmten IP-Adresse auf dem Server zugeordnet ist. Die IP-Adresse eines anonymen Clients wird aus einem Pool von IP-Adressen zugeordnet, die für anonyme Clients reserviert sind. Siehe Registrierter Client.
|
|---|
| Archiv | | 1. Eine mit make_sys_image erstellte Datei, die Dateien für die Installation oder Wiederherstellung eines Systems enthält. Das Dateiformat kann tar, cpio oder, bei HP-UX 11i v3, pax sein und kann komprimiert sein. Ein Archiv enthält keine Informationen zum Dateisystem oder Platten-Layout. Archive können entweder Wiederherstellungsarchive oder Archive mit idealen Modellbildern sein. Wiederherstellungsarchive behalten host-spezifische Anpassungen des Systems bei; Archive mit idealen Modellbildern enthalten anpassbare Dateien, die auf den Status newconfig zurückgesetzt werden. Ein Archiv kann das HP-UX Kern-Betriebssystem und Anwendungssoftware, Patches und globale Anpassungen enthalten. 2. Eine Datei, die den Inhalt anderer Dateien enthält und von Programmen wie pax, tar und cpio erstellt und verarbeitet wird.
|
|---|
| Archiv mit einem idealen Modellbild | | Ein Archiv mit Dateien, die auf den Status newconfig gesetzt wurden. Siehe Archiv.
|
|---|
| archive_impact | | Ein Ignite-UX Befehl, der den für ein Archiv benötigten Plattenplatz standardmäßig auf der Basis der oberen Verzeichnisebene berechnet. Die Ergebnisse werden in die Syntax der Ignite-UX Konfigurationsdatei in die Standardausgabe geschrieben. Siehe archive_impact(1M).
|
|---|
| Auswählbar | | Bei 11i v1 und 11i v2, Softwarepakete, die nicht standardmäßig mit HP-UX installiert werden. Sie müssen diese Pakete auswählen, damit sie installiert werden. Ignite-UX ist beispielsweise ein auswählbares Softwarepaket.
|
|---|
| AUTO | | Eine Datei, die das Standardstartverhalten definiert. Bei PA-RISC Systemen befindet sich die Datei AUTO im LIF-Volumen. Bei Itanium®-basierenden Systemen befindet sich die Datei AUTO im Verzeichnis /opt/ignite/boot. Siehe hpux(1M) und hpux.efi(1M).
|
|---|
| auto_adm | | Ein Ignite-UX Befehl, mit dem Sie den Inhalt der Datei AUTO bearbeiten können. Siehe auto_adm(1M).
|
|---|
| Automatisierte Installation | | Alle automatisch, ohne Interaktion von Seiten des Benutzers durchgeführten Installationen. Diese können über die Befehlszeile mit einem Befehl „bootsys“ gestartet oder für die Ausführung zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Daemon „cron“ terminiert werden.
|
|---|
B |
|---|
| Band mit ANSI-Kennung | | Siehe Band mit Standardkennung.
|
|---|
| Band mit Standardkennung | | Ein Band mit ANSI-Standardkennung. Ignite-UX erstellt mit dem Befehl ansitape(1) ein Band mit Standardkennung.
|
|---|
| Bastille | | Ein Sicherheits-/Sperrwerkzeug, das die Sicherheit des HP-UX Betriebssystems erhöhen kann. Es ermöglicht eine angepasste Sperre auf der Basis der einzelnen Systeme.
|
|---|
| Befehlszeilenschnittstelle (CLI) | | Befehle und Optionen im Textformat, die in eine HP-UX Befehlszeile eingegeben oder von einem Skript ausgeführt werden.
|
|---|
| Begrenzte Konfiguration | | Siehe Angepasste begrenzte Konfiguration.
|
|---|
| Benutzerdefinierte Installation | | Eine Installation, die auf Ihre speziellen Anforderungen zugeschnitten ist, einschließlich: Systemkernparametern, der Ausführung von Benutzern bereitgestellter Skripts, Host-Informationen und Netzwerkinformationen.
|
|---|
| Boot Console Handler (BCH) | | Die Firmware-Schnittstelle auf einem PA-RISC System. Die Entsprechung bei Itanium-basierenden Systemen ist die Extensible Firmware Interface.
|
|---|
| bootsys | | Ein Ignite-UX Befehl, mit dem Sie Clients, die derzeit HP-UX ausführen, neu starten und installieren können. Siehe bootsys(1M).
|
|---|
C |
|---|
| CD-Startabbild | | Ein für eine CD formatiertes Startabbild.
|
|---|
| cfg-Abschnitt | | Siehe Konfigurationsabschnitt.
|
|---|
| check_net_recovery | | Ein Ignite-UX Befehl, der die Dateien auf einem derzeit ausgeführten System mit einem Netzwerk-Wiederherstellungsarchiv vergleicht, das mit dem Befehl make_net_recovery erstellt wurde. Ein Bericht wird erstellt, der die Dateien zeigt, die seit der Erstellung des Wiederherstellungsarchivs hinzugefügt, gelöscht oder geändert wurden. Siehe check_net_recovery(1M).
|
|---|
| check_tape_recovery | | Ein Ignite-UX Befehl, der die Dateien auf einem derzeit ausgeführten System mit einem Band-Wiederherstellungsarchiv vergleicht, das mit dem Befehl make_tape_recovery erstellt wurde. Ein Bericht wird erstellt, der die Dateien zeigt, die seit der Erstellung des Wiederherstellungsarchivs hinzugefügt, gelöscht oder geändert wurden. Siehe check_tape_recovery(1M).
|
|---|
| CINDEX | | Eine INDEX-Datei für einzelne Clients, die im Verzeichnis /var/opt/ignite/Client auf dem Ignite-UX Server gespeichert wird. Wird zum Installieren von Wiederherstellungsabbildern verwendet, die mit make_net_recovery erstellt wurden.
|
|---|
| Client | | Ein Computer, der einen Ignite-UX Server für Installation und/oder Wiederherstellung verwendet.
|
|---|
| CONFIG | | Eine Datei im LIF-Volumen, die normalerweise alle Software-Konfigurationsdaten sowie die Standard-Layout-Daten für das Dateisystem enthält. Sie enthält Standard-Konfigurationsdaten für das Betriebssystem-Release, benutzerdefinierte Konfigurationsdaten und Informationen zu Archiven und Depots.
|
|---|
| config-Datei | | Siehe Konfigurationsdatei.
|
|---|
| copy_boot_tape | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein PA-RISC Wiederherstellungsband repliziert, das mit make_tape_recovery erstellt wurde. Siehe copy_boot_tape(1M).
|
|---|
D |
|---|
| Daemon-Prozess | | Ein im Hintergrund ausgeführter Prozess, der normalerweise nicht auf Beendigungsanweisungen reagiert.
|
|---|
| Dateigruppe | | Bei SD-UX eine Sammlung von Dateien innerhalb eines Produkts. Das Produkt kann Bestandteil eines Pakets sein. Siehe sd(5).
|
|---|
| Dateisystem | | Eine Sammlung von Dateien und unterstützenden Datenstrukturen, die sich direkt auf einem Massenspeichergerät oder auf einer virtuellen oder logischen Platte befinden. Es gibt zahlreiche Dateisystemimplementierungen, z. B. HFS und VxFS.
|
|---|
| Datenträgerabbild | | Die kombinierte Softwarequelle, Konfigurationsdateien und Informationen zum Systemstart, die auf CD oder DVD geschrieben werden und bei der Vorbereitung von Installationsdatenträgern verwendet werden. Es ist eine einzige, große Datei im HP-UX Betriebssystem, die auf den Datenträger geschrieben und für die Installation oder Wiederherstellung verwendet wird.
|
|---|
| Depot | | Ein Repository mit Softwareprodukten, das aufgrund seiner Struktur von Software Distributor- (SD-UX) Befehlen als Softwarequelle genutzt werden kann.
|
|---|
| DHCP | | Steht für „Dynamic Host Configuration Protocol“ und ist eine Möglichkeit zur dynamischen Zuordnung von IP-Adressen und anderen Netzwerkinformationen zu Clients für eine bestimmte Überlassungszeit.
|
|---|
| DNS | | Steht für „Domain Name Service“ und ermöglicht die Zuordnung von Host-Namen zu IP-Adressen.
|
|---|
| DSF | | Steht für „Device Special File“, spezielle Gerätedatei. Eine Datei, die einem E/A-Gerät zugeordnet ist. Das Lesen von und Schreiben in DSFs ist wie bei normalen Dateien; hierdurch wird das zugeordnete Gerät aktiviert.
|
|---|
| DUMP | | Eine Verwendungskennzeichnung, normalerweise bei einem LVM logischen LVM-Volumen oder VxVM-Volumen, des Speichers für Auszüge bei Systemabstürzen. Siehe crashconf(1M).
|
|---|
| DVD-Startabbild | | Ein für eine DVD formatiertes Startabbild.
|
|---|
E |
|---|
| EFI | | Siehe Extensible Firmware Interface (EFI).
|
|---|
| Eigenständig | | Bei Ignite-UX (im Gegensatz zu anderen Umgebungen) ein Client-System, das nicht über das Netzwerk gestartet wird, aber dennoch einen Ignite-UX Server für die Installation oder Wiederherstellung verwenden kann.
|
|---|
| Eindeutige LUN-ID | | Ein allgemeiner Begriff für eine LUN-Kennung, die eine WWID einer physischen Platte, eine einer virtuellen SAN-LUN zugeordnete WWID, die einer LUN, für die keine WWID abgerufen werden konnte, zugewiesene eindeutige Benennung oder irgend ein anderer Typ von Kennung, der für eine LUN eindeutig ist, sein kann.
|
|---|
| El Torito | | Eine Erweiterung des ISO9660-Standards zur Erstellung startfähiger optischer Datenträger.
|
|---|
| Empfohlen | | Bei 11i v3 empfohlene Softwarepakete, die mit HP-UX installiert werden sollen, da sie ggf. vorhandene Softwareabhängigkeiten erfüllen. Sie können die Auswahl der Pakete vor der Installation aufheben.
|
|---|
| Erforderlich | | Bei 11i v3 Software- und Netzwerktreiberpakete, die erforderlich sind und immer mit HP-UX installiert werden. Die Auswahl der Software in dieser Kategorie kann nicht aufgehoben werden.
|
|---|
| Extensible Firmware Interface (EFI) | | Die von Intel® entwickelte Firmware-Umgebung auf Itanium-basierenden Systemen, die als Schnittstelle zwischen Betriebssystemen und Plattform-Firmware fungiert. Die Schnittstelle umfasst Informationen zur Plattform sowie Start- und Laufzeit-Serviceaufrufe. Die Entsprechung bei PA-RISC Systemen ist der Boot Console Handler.
|
|---|
F |
|---|
| Flexible Adressierung | | Möglichkeit zur Adressierung einer LUN mit derselben DSF, unabhängig von der physischen Position der LUN oder der Anzahl der Pfade, die zu ihr führen. Die auch als Agile-Adressierung bezeichnete flexible Adressierung wird in HP-UX 11i v3 eingeführt.
|
|---|
| Flexible Sicht | | Die Darstellung der LUNs mithilfe von lunpath-Hardwarepfaden, LUN-Hardwarepfaden und permanenten DSFs, in HP-UX 11i v3 eingeführt.
|
|---|
G |
|---|
| Gateway | | Die IP-Adresse eines Systems, das weitergeleiteten Datenverkehr an ein nicht lokales Netzwerk leitet. Die IP-Adresse eines Gateways wird normalerweise einem Router zugeordnet.
|
|---|
| Geräte-ID | | Eine benutzerfreundliche, lesbare Zeichenfolge, z. B. „LAB2CAB23LUN15“, die auf einem Gerät gespeichert wird. Sie bleibt auch dann sichtbar, wenn das Gerät physisch verschoben wird. Siehe scsimgr(1M).
|
|---|
| Grafische Benutzeroberfläche (GUI) | | Eine Methode zur Interaktion mit Computern, bei der Elemente wie Fenster, Arbeitsoberflächen und mausgesteuerte Menüs verwendet werden.
|
|---|
| gzip | | Ein mit HP-UX verfügbarer Befehl, der Dateien im „.gz“-Format komprimiert und dekomprimiert. Siehe gzip(1).
|
|---|
H |
|---|
| HBA | | Abkürzung für „Host Bus Adaptor“. Eine physische E/A-Schnittstelle, die E/A-Verarbeitung und Konnektivität zwischen einem Server und einem Speichergerät bietet.
|
|---|
| Hierarchical File System (HFS) | | Eine Dateisystem-Implementierung. Siehe mkfs_hfs(1M).
|
|---|
| HPUX | | Das HP-UX Bootstrap-Ladeprogramm. Es lädt den Systemkern und startet HP-UX. Für Ignite-UX lädt das HP-UX Bootstrap-Ladeprogramm den Installations-Systemkern (z. B. IINSTALL) und das Installations-Dateisystem (z. B. IINSTALLFS). Das Bootstrap-Ladeprogramm kann auch anderen LIF-Inhalt laden, den es für seine Arbeit braucht. Siehe hpux(1M).
|
|---|
I |
|---|
| Ideales Modellbild | | Eine Kombination aus einem Archiv mit einem idealen Modellbild und einer Konfigurationsdatei, die das Platten-Layout und das Dateisystem eines Systems beschreibt. Wird als eine allgemeine Konfiguration zur Installation von Systemen verwendet.
|
|---|
| ignite | | Der Name des Befehls ignite. Siehe ignite(5).
|
|---|
| Ignite | | Siehe Ignite-UX.
|
|---|
| Ignite-UX | | Ein Werkzeugsatz zur Verwaltung von HP-UX, der die gleichzeitige Installation von HP-UX auf mehreren PA-RISC und Itanium-basierenden Clients, die Erstellung und Verwendung angepasster Installationen, die ferne Wiederherstellung von Clients sowie die Erstellung von Wiederherstellungsdatenträgern ermöglicht.
|
|---|
| Ignite-UX Server | | Ein Server, von dem aus Ignite-UX für die Installation von HP-UX auf Client-Systemen verwendet wird.
|
|---|
| IINSTALL | | Der Installationskern für Itanium-basierende Systeme.
|
|---|
| IINSTALLFS | | Das zugehörige Dateisystem des IINSTALL-Systemkerns.
|
|---|
| Immer installiert | | Bei HP-UX 11i v1 und 11i v2 die für HP-UX erforderlichen Software- und Treiberpakete. Sie müssen als Teil des Betriebssystems geladen werden.
|
|---|
| INDEX | | Eine Datei auf dem Ignite-UX Server und in LIF-Volumen, die Abschnitte mit Gruppen von Verweisen auf Konfigurationsdateien enthält, um das Installationsverhalten festzulegen.
|
|---|
| Initial System Loader (ISL) | | Implementiert den betriebssystemunabhängigen Teil des Bootstrap-Prozesses bei PA-RISC Systemen. Er wird nach dem erfolgreichen Abschluss des Selbsttests und der Initialisierung geladen und ausgeführt. Siehe isl(1M).
|
|---|
| INSTALL | | Der Installationskern für 32-Bit PA-RISC Systeme.
|
|---|
| Installation | | Das Laden von Betriebssystem, anderer Software und Konfigurationsinformationen auf ein System.
|
|---|
| Installations-Dateisystem | | Siehe IINSTALLFS, INSTALLFS, VINSTALLFS und WINSTALLFS.
|
|---|
| Installations-Datenträger | | Auswechselbarer Datenträger, z. B. Band, CD oder DVD, für die eigenständige Installation eines Client-Systems.
|
|---|
| Installationsinhalt | | Der Startinhalt und andere Dateien, die für die Unterstützung der Ignite-UX Funktionalität während der Installation und Wiederherstellung erforderlich sind.
|
|---|
| Installationskern | | Siehe IINSTALL, INSTALL, VINSTALL und WINSTALL.
|
|---|
| INSTALLFS | | Das Dateisystem des INSTALL-Systemkerns.
|
|---|
| Installieren | | Eine Installation durchführen.
|
|---|
| INSTCMDS | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen im LIF-Volumen oder auf einem Ignite-UX Server, die für die Angabe der auf einem PA-RISC System zu installierenden Systemkonfiguration erforderlich sind.
|
|---|
| INSTCMDSIA | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen im LIF-Volumen oder auf einem Ignite-UX Server, die für das Platten-Layout auf einem Itanium-basierenden System erforderlich sind.
|
|---|
| instl_adm | | Ein Ignite-UX Befehl, der die Syntax von Ignite-UX Konfigurationsdateien prüft und die Konfigurationsdatei in einem Installations-Dateisystem auf einem Ignite-UX Server verwaltet. Siehe instl_adm(1M).
|
|---|
| instl_bootd | | Ein Startprotokoll-Daemon für Ignite-UX Clients, der auf PA-RISC Systeme antwortet, die Start-Services vom Ignite-UX Server anfordern. Siehe instl_bootd(1M).
|
|---|
| instl_combine | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein CD-Startabbild oder DVD-Startabbild mit Installationsinhalt kombiniert. Siehe instl_combine(1M).
|
|---|
| instl_dbg | | Ein Ignite-UX Befehl, der die Konfigurationsdateien eines Ignite-UX Clients analysiert und auf Fehler untersucht. Siehe instl_dbg(1M).
|
|---|
| ISL | | Siehe Initial System Loader (ISL).
|
|---|
| ISO-Abbild | | Eine ISO9660-formatierte Datei, die auf eine CD oder DVD geschrieben wird. Wird für das bitweise Brennen einer CD oder DVD verwendet.
|
|---|
| itool | | Der Name eines internen IUX Programms, das eine Benutzeroberfläche für die Konfiguration der Installation eines Ignite-UX Clients bietet. Diese Oberfläche verfügt über fünf Registerkarten: Basic, Software, System, File System und Advanced. Mit ihr kann die gesamte Betriebssystem-Installation oder ein Teil davon auf dem Client vor einer Installation oder Wiederherstellung angepasst werden. Dieser Befehl wird nicht über die Befehlszeile aufgerufen.
|
|---|
| IUX | | Siehe Ignite-UX.
|
|---|
K |
|---|
| Kaltinstallation | | Systemstart, Laden von HP-UX auf das System und dann Betriebssystemstart des Systems. Bei diesem Prozess wird eine neue Kopie von HP-UX auf ein System geladen.
|
|---|
| Klonen von Systemen | | Replizieren der Software eines Computers und Konfigurieren auf einem anderen Computer. Dies kann in unterschiedlichem Ausmaß mit make_sys_image und make_[tape|net]_recovery erfolgen.
|
|---|
| Komprimierte Datei | | Eine Datei, deren Größe mit Hilfe einer Komprimierungssoftware wie gzip oder compress ohne Datenverlust verringert wird. Siehe gzip(1) und compress(1).
|
|---|
| Konfigurationsabschnitt | | Definiert eine Sammlung zusammengehöriger Konfigurationsdateien zum Installieren oder Wiederherstellen eines Systems. Sie finden Konfigurationsabschnitte in der Datei /var/opt/ignite/INDEX für Installationen und in der Datei /var/opt/ignite/clients/Mac-Adresse/CINDEX für Wiederherstellungen auf einem Ignite-UX Server.
|
|---|
| Konfigurationsdatei | | Eine Datei, die Informationen enthält, die das Installationsverhalten, den Inhalt eines Archivs oder den Inhalt eines Depots beschreiben. Auf Konfigurationsdateien wird von den Dateien INDEX und CINDEX verwiesen. Siehe instl_adm(4).
|
|---|
L |
|---|
| LANIC | | Siehe Mac-Adresse.
|
|---|
| largefiles | | Eine Option, die auf bestimmten Dateisystemen zur Verfügung steht und Dateigrößen über 2 GB erlaubt.
|
|---|
| LIF | | Siehe Logical Interchange Format.
|
|---|
| LIF-Volumen | | Für den Systemstart und die Installation erforderliche Inhalte, die in einer LIF-Datei zusammengefasst sind. Die LIF-Datei ist im Startinhalt und im Installationsinhalt enthalten.
|
|---|
| Link-Level-Adresse (LLA) | | Siehe Mac-Adresse.
|
|---|
| Liste der erforderlichen Dateien/Verzeichnisse | | Die Liste der Dateien und Verzeichnisse in /opt/ignite/recovery/mnr_essentials, die den standardmäßigen Mindestinhalt eines Wiederherstellungsarchivs beschreibt.
|
|---|
| Logical Interchange Format | | Ein einfaches Dateisystem, das auf HP Computern implementiert wird, auf denen HP-UX ausgeführt werden kann, und das die Übertragung über Datenträger unterstützt. Siehe lif(4).
|
|---|
| Logical Volume Manager (LVM) | | Ein bestimmter Volumen Manager-Typ, der vom HP Produkt LVM erstellt und verwaltet wird. Siehe lvm(7).
|
|---|
| Logisches Volumen | | Eine virtuelle Unterteilung einer Volumengruppe. Siehe Logical Volume Manager (LVM).
|
|---|
| LUN | | Die ID eines SCSI-Geräts. Sie bezieht sich auf ein Endspeichergerät wie eine Platte, ein Band, eine Diskette oder eine CD. Sie bezeichnet die Einheit selbst und stellt nicht den Pfad zur Einheit dar.
|
|---|
| LUN-Hardwarepfad | | Ein Hardwarepfad für eine SCSI-LUN, die alle Pfade zu der LUN virtualisiert. Das erste Pfadelement ist 64000, gefolgt von einer virtuellen Bus-Instanz und der Nummer einer logischen Einheit. Mehrpfad- LUNs haben einen einzigen LUN-Hardwarepfad. Die Zeichenfolge 64000/0xfa00.0x22 ist beispielsweise ein LUN-Hardwarepfad. LUN-Hardwarepfade sind Teil der flexiblen Sicht, die in HP-UX 11i v3 eingeführt wurde.
|
|---|
| lunpath-Hardwarepfad | | Die Darstellung eines Hardwarepfads für ein Massenspeichergerät. Sein Format ist mit einem traditionellen Hardwarepfad zum HBA identisch. Nach dem HBA wird die weitere Adressierung im Hexadezimalformat dargestellt. Die Zeichenfolge 0/2/1/0.0x50001fe1500170ac.0x4017000000000000 ist beispielsweise ein lunpath-Hardwarepfad. lunpath-Hardwarepfade sind Teil der flexiblen Sicht, die in HP-UX 11i v3 eingeführt wurde.
|
|---|
M |
|---|
| Mac-Adresse | | Steht für „Media Access Control“. Die eindeutige Hardware-Nummer einer Netzwerkkarte. Gibt eine mit einem LAN verbundene Netzwerkschnittstelle eindeutig an.
|
|---|
| make_[tape|net]_recovery | | Bezieht sich sowohl auf den Ignite-UX Befehl make_tape_recovery als auch auf make_net_recovery.
|
|---|
| make_boot_tape | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein startfähiges Band erstellt, das gerade so viel Informationen enthält, dass ein System gestartet werden und die Verbindung zu einem Ignite-UX Server herstellen kann. Siehe make_boot_tape(1M).
|
|---|
| make_bundles | | Ein Ignite-UX Befehl, der einen Paketbehälter für Produkte in einem Depot erstellt. Siehe make_bundles(1M).
|
|---|
| make_config | | Ein Ignite-UX Befehl, der Ignite-UX Konfigurationsdateien für Software Distributor-Depots erstellt. Siehe make_config(1M).
|
|---|
| make_depots | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein Software Distributor-Depot erstellt, das von anderen Ignite-UX Werkzeugen verwendet werden kann, indem Pakete aus einer Software Distributor-Quelle kopiert werden. Siehe make_depots(1M).
|
|---|
| make_ipf_tape | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein startfähiges Band für ein Itanium-basierendes System erstellt. Das Band enthält Start- und Installationskomponenten, jedoch kein Wiederherstellungsarchiv. Siehe make_ipf_tape(1M).
|
|---|
| make_medialif | | Ein Ignite-UX Befehl, der eine Datei mit einem LIF-Volumen erstellt, das zum Starten von PA-RISC Systemen verwendet wird. Diese Datei kann auf Band, CD oder DVD kopiert werden, um Installations-Datenträger zu erstellen. Siehe make_medialif(1M).
|
|---|
| make_net_recovery | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein Wiederherstellungsarchiv und eine System-Konfigurationsdatei erstellt und das daraus erstellte Wiederherstellungsabbild auf einem System im Netzwerk speichert. Siehe make_net_recovery(1M).
|
|---|
| make_sys_image | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein Archiv eines Systems erstellt. Siehe make_sys_image(1M).
|
|---|
| make_tape_recovery | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein Wiederherstellungsarchiv und eine System-Konfigurationsdatei erstellt und das daraus erstellte Wiederherstellungsabbild auf einem lokalen Band speichert. Siehe make_tape_recovery(1M).
|
|---|
| manage_index | | Ein Ignite-UX Befehl, der für die Bearbeitung einer Ignite-UX INDEX- oder CINDEX-Datei verwendet wird. Siehe manage_index(1M).
|
|---|
| Manifest | | Ausführliche Informationen zur Installation eines Clients. Diese Angaben stehen nach der erfolgreichen Installation in einer Datei auf dem Client und dem Ignite-UX Server zur Verfügung und können mit dem Befehl print_manifest angezeigt oder neu erstellt werden. Siehe print_manifest(1M).
|
|---|
| Mehrpfadbetrieb | | Die Ermittlung, Korrelation und koordinierte Verwendung mehrerer Hardwarepfade zu derselben LUN.
|
|---|
N |
|---|
| Netzwerk-Systemstart | | Start des HP-UX Installationskerns durch ein System über das Netzwerk von einem Ignite-UX Server aus.
|
|---|
| Neustart | | Stoppen des gesamten ausgeführten Codes einschließlich des Systemkerns, erneutes Starten eines Computers und Starten des Systems. Siehe shutdown(1M) und reboot(1M).
|
|---|
| newconfig | | Der Status einer Datei, die in /usr/newconfig gespeichert ist, bevor sie an die entsprechende Position verschoben und systemspezifisch geändert wird. Dateien mit einem Status „newconfig“ enthalten keine Informationen über die spezifischen Merkmale des Systems.
|
|---|
| NFS | | Steht für „Network File System“. Ermöglicht einem Client den transparenten Dateizugriff über das Netzwerk.
|
|---|
| NIC-Adresse | | Siehe Mac-Adresse.
|
|---|
| NIS | | Steht für „Network Information Service“. Ermöglicht den Zugriff von jedem beliebigen System aus auf jedes beliebige System mit einer einzigen Benutzer-ID und einem einzigen Kennwort.
|
|---|
| NIS-Domäne | | Die Gruppe von Systemen, die NIS-Konfigurationsdaten gemeinsam nutzen.
|
|---|
O |
|---|
| Offline Diagnostic Environment (ODE) | | Im Startbereich oder in der Servicepartition gespeicherte Diagnosedienstprogramme, die ohne das Betriebssystem ausgeführt werden können.
|
|---|
| Optional | | Bei 11i v3 Softwarepakete, die nicht standardmäßig mit HP-UX installiert werden. Sie müssen diese Pakete vor der Installation auswählen. Ignite-UX ist beispielsweise ein optionales Softwarepaket.
|
|---|
P |
|---|
| Paket | | Ein Softwarepaket, das über Software Distributor zur Verfügung steht. Pakete werden über Depots verteilt und enthalten Produkte und Dateigruppen. Bei Ignite-UX wird Software normalerweise auf Paketebene benannt, nicht als Produkt oder Produktdateigruppe.
|
|---|
| Partition | | Ein Bereich eines Plattengeräts, der Volumen-Managern, Dateisystemen und anderer Betriebssystemsoftware als Plattengerät erscheint. Partitionen ermöglichen, dass unterschiedliche Bereiche einer Platte für den Systemstart erforderlichen Inhalt, Betriebssystem-Dateisysteme, Diagnosewerkzeuge und andere Informationen enthalten.
|
|---|
| pax | | Ein HP-UX Befehl für die Dateiarchivierung, der Member-Dateien extrahiert, auflistet und in ein Archiv schreibt. Ignite-UX erstellt mit pax Archive im tar-, cpio- und pax-Format. Siehe pax(1),tar(1) und cpio(1).
|
|---|
| PDC | | Siehe Prozessorabhängiger Code.
|
|---|
| Permanente DSF | | Eine DSF, die dem in HP-UX 11i v3 eingeführten Benennungsmodell entspricht und daher die flexible Adressierung unterstützt. Der Name der Gerätedatei enthält eine Instanznummer, z. B. /dev/disk/disk#, und die Minor-Nummer enthält keine Hardwarepfadinformationen.
|
|---|
| Physischer Standort | | Gerätekennung, die mit Informationen wie Gehäuse, Schacht und LUN-ID die tatsächliche Position des Geräts angibt. Gibt ein bestimmtes Gerät an, das von E/A-Pfad-Änderungen unabhängig ist, an.
|
|---|
| pkg_rec_depot | | Ein Ignite-UX Befehl, der das Produkt Ignite-UX in ein Depot auf einem Ignite-UX Server umpaketiert, um Ignite-UX Software auf Client-Systeme zu verteilen, die den Ignite-UX Server für die Netzwerk-Wiederherstellung verwenden. Siehe pkg_rec_depot(1M).
|
|---|
| Platten-Layout | | Die Art, in der Festplatten formatiert und Daten auf ihnen gespeichert sind. Es gibt zwei allgemeine Methoden für das Platten-Layout: physische Speicherung und logische Speicherung. VxVM und LVM verwenden die logische Speicherung und setzen verschiedene Layout-Techniken wie Spiegelung und Striping ein.
|
|---|
| Platten-Layout-Version | | Die Version der privaten VxFS-Daten, die für ihr Dateisystem-Layout verwendet werden. Diese Information kann auf DLVx abgekürzt werden, wobei x für die Nummer der Platten-Layout-Version steht. Siehe mkfs_vxfs(1M).
|
|---|
| Plattengruppe | | Bei VxVM-Systemen die Entsprechung einer LVM-Volumengruppe.
|
|---|
| print_manifest | | Ein Ignite-UX Befehl, der ein Manifest des Systems anzeigt, auf dem er ausgeführt wird. Es kann entweder das ursprüngliche Manifest angezeigt oder Informationen über das ausgeführte System gesammelt werden. Siehe print_manifest(1M).
|
|---|
| Produkt | | Bei SD-UX eine Zusammenstellung von Dateigruppen und/oder einzelnen Dateigruppen.
|
|---|
| Prozessorabhängiger Code | | Die Firmware, die die gesamte prozessorabhängige Funktionalität implementiert, einschließlich der Initialisierung und des Selbsttests des Prozessors. Nach Abschluss dieses Vorgangs wird der Initial System Loader geladen und die Steuerung an ihn übertragen. Das Verhalten der Firmware hängt von der Hardware ab. Siehe pdc(1M).
|
|---|
| PXE | | Steht für „Preboot Execution Environment“. Ein Protokoll, das bei HP-UX Itanium-basierenden Systemen auf DHCP aufbaut und Startservices von einem Server anfordert, um das Betriebssystem zu laden.
|
|---|
R |
|---|
| RECCMDS | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen, die für die Wiederherstellung durch Experten für PA-RISC Systeme erforderlich sind.
|
|---|
| RECCMDSIA | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen, die für die Wiederherstellung durch Experten für Itanium-basierende Systeme erforderlich sind.
|
|---|
| Registrierter Client | | Ein Client-System, dessen Mac-Adresse beim Server registriert ist, damit es immer mit derselben zugeordneten IP-Adresse gestartet wird. Bei PA-RISC Systemen wird die Mac-Adresse des Clients einer IP-Adresse in der Datei /etc/opt/ignite/instl_boottab oder /etc/bootptab zugeordnet. Bei Itanium-basierenden Systemen wird standardmäßig die Datei /etc/bootptab verwendet.
|
|---|
S |
|---|
| save_config | | Ein Ignite-UX Befehl, der eine Hardware-Konfigurationsdatei erstellt. Er extrahiert Platten- und Dateisysteminformationen sowie bestimmte System- und Netzwerkparameter für das aktuelle System und schreibt sie in eine Konfigurationsdatei. Siehe save_config(1M).
|
|---|
| SCRIPTS | | Ein Konfigurationsabschnitt für Befehle im LIF-Volumen mit Skripts, die in itool unter der Registerkarte Advanced ausgewählt werden können.
|
|---|
| SD-UX | | Siehe Software Distributor (SD-UX).
|
|---|
| Server | | Ein Computer, der Clients Software und Services bereitstellt.
|
|---|
| setup_server | | Ein Ignite-UX Befehl, der Verwaltungsaufgaben für einen Ignite-UX Server über eine Befehlszeilenschnittstelle ausführt. Dieselbe Funktionalität steht auch mit der Ignite-UX GUI zur Verfügung. Siehe setup_server(1M).
|
|---|
| Skript-Schnittstelle | | Vordefinierter Mechanismus, mit dem benutzerdefinierte Skripte an bestimmten Punkten während der Installation ausgeführt werden können. In der Ignite-UX Installationsprozedur gibt es verschiedene Skript-Schnittstellen: „pre-config“, „pre-load“, „post-load“, „post-config“ und „final“. Siehe instl_adm(4) unter „Command and Script Execution Hooks“.
|
|---|
| Software Distributor (SD-UX) | | Ein HP-UX Produkt, das eine Gruppe von Werkzeugen für die zentralisierte HP-UX Softwareverwaltung bereitstellt. SD-UX Befehle werden bei der Installation des HP-UX Betriebssystems ebenfalls installiert. SD-UX Befehle verwenden normalerweise das Präfix „sw“, z. B. wie in swinstall und swverify.
|
|---|
| Softwaredepot | | Siehe Depot.
|
|---|
| Standardmäßig installiert | | Bei HP-UX 11i v1 und 11i v2 Softwarepakete, die standardmäßig mit HP-UX installiert werden. Diese Pakete können vor der Installation ausgeschlossen werden.
|
|---|
| Startabbild | | Startinhalt, der [W|V|I]INSTALL, [W|V|I]INSTALLFS, INSTCMDS oder INSTCMDSIA sowie andere Inhalte umfasst, die zur Unterstützung des Systemstarts erforderlich sind, und für einen bestimmten Datenträgertyp z. B. CD, DVD, oder Band, formatiert ist.
|
|---|
| Starthilfe-Datenträger | | Installations-Datenträger ohne Archiv. Nur für Startzwecke gedacht. Die Installation wird mit einem Ignite-UX Server abgeschlossen.
|
|---|
| Starthilfe-System | | Ein System mit dem Funktionsumfang des Ignite-UX Minimal-Systemkerns in einem lokalen Subnetz, das einem Client einen Ignite-Installationskern bereitstellt, der ihm beim Start von einem Ignite-UX Server in einem anderen Subnetz unterstützt.
|
|---|
| Startinhalt | | [W|V|I]INSTALL, [W|V|I]INSTALLFS, INSTCMDS oder INSTCMDSIA, config-Dateien sowie andere Dateien, die den Systemstart und die Ignite-UX Funktionalität unterstützen, die zum Wechsel zu einer anderen Installationsquelle erforderlich ist.
|
|---|
| Subnetz | | Ein separater Teil eines größeren Netzwerks, der über Netzwerk-Gateways verbunden ist.
|
|---|
| SWAP | | Eine Verwendungskennzeichnung, normalerweise für ein logisches LVM-Volumen oder ein VxVM-Volumen zu Paging-Zwecken. Siehe swapon(1M).
|
|---|
| SWAP+DUMP | | Eine Verwendungskennzeichnung, normalerweise für ein logisches LVM-Volumen oder ein VxVM-Volumen, das für DUMP oder SWAP verwendet werden kann.
|
|---|
| SYSCMDS | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen im LIF-Volumen oder auf einem Ignite-UX Server, die für die Installation von PA-RISC Systemen erforderlich sind.
|
|---|
| SYSCMDSIA | | Ein komprimiertes tar-Archiv mit Befehlen im LIF-Volumen oder auf einem Ignite-UX Server, die für die Installation von Itanium-basierenden Systemen erforderlich sind.
|
|---|
| Systemabbild | | Siehe Abbild.
|
|---|
| Systemkern | | Der HP-UX Systemkern ist der ausführbare Code, der für die Verwaltung der Ressourcen des Computers zuständig ist, z. B. für die Speicherzuordnung, die Erzeugung von Prozessen und die Terminierung der Ausführung von Programmen. Bei der Ausführung von HP-UX befindet sich der Systemkern im RAM-Speicher (Random Access Memory).
|
|---|
| Systemstart | | Zum Laden des Systemkerns und Starten des Betriebssystems, auf das der geladene Systemkern verweist. Siehe boot(1M).
|
|---|
| Systemwiederherstellung | | Die Verwendung eines Wiederherstellungsabbilds zur erneuten Einrichtung eines Systems.
|
|---|
T |
|---|
| Terminal-Benutzeroberfläche (TUI) | | Eine Methode zur Interaktion mit Computern, bei der eine zeichenbasierende Anzeige verwendet wird, die auf nichtgrafischen Terminals funktioniert. Die Navigation erfolgt bei der TUI über eine Tastatur, nicht über eine Maus.
|
|---|
| Traditionelle DSF | | Eine DSF mit in der Minor-Nummer der Datei und im Dateinamen eingebetteten Hardwarepfadinformationen wie SCSI-Bus, Ziel und LUN, z. B. /dev/dsk/c#t#d#. Nur diese DSFs sind in den Releases vor HP-UX 11i v3 verfügbar.
|
|---|
| Traditionelle Sicht | | Die Darstellung von traditionellen Hardwarepfaden und traditionellen DSFs wie in den Releases vor HP-UX 11i v3.
|
|---|
| Traditioneller Hardwarepfad | | Die Darstellung eines Hardwarepfads wie in den Releases vor HP-UX 11i v3. Er besteht aus einer Reihe von Bus-Nexus-Adressen, die durch Schrägstriche (/) voneinander getrennt sind und zum HBA führen. Nach dem HBA werden weitere Adresselemente wie Domäne, Bereich, Anschluss, Ziel und LUN durch Punkte (.) voneinander getrennt. Die Zeichenfolge /0/2/1/0.1.4.0.0.2.7 ist beispielsweise ein traditioneller Hardwarepfad.
|
|---|
U |
|---|
| Umgeleiteter Start | | Eine Startanforderung, die an einen bestimmten Ignite-UX Server oder an ein Starthilfe-System geleitet wird. Ein umgeleiteter Systemstart ermöglicht den Systemstart und die Installation von einem Ignite-UX Server in einem anderen Subnetz, ohne dass ein Starthilfe-System erforderlich ist.
|
|---|
V |
|---|
| Veritas | | Eine Gruppe von Produkten von Symantec, zu denen VxVM und VxFS gehören.
|
|---|
| VINSTALL | | Der Installations-Systemkern für PA-RISC Systeme der V-Klasse.
|
|---|
| VINSTALLFS | | Das zugehörige Dateisystem des VINSTALL-Systemkerns.
|
|---|
| vmunix | | Der Standarddateiname des Systemkerns, der während des normalen Systembetriebs verwendet wird. vmunix wird von dem Befehl mk_kernel erstellt, den Ignite während der Systeminstallation aufruft. Die Datei AUTO enthält normalerweise den Eintrag „boot vmunix“, der auf /stand/vmunix auf dem ausgewählten Startgerät verweist.
|
|---|
| Volumen | | 1. Ein Datenspeicher-Pool, der aus einer oder mehreren physischen Platten besteht. Diese Volumen werden von den Werkzeugen eines der Volumen-Manager, VxVM oder LVM, erstellt und verwaltet. Siehe Volumen-Manager. 2. Ein Band, insbesondere mit ANSI-Kennung.
|
|---|
| Volumen-Manager | | Ein Subsystem zur Verwaltung von Plattenplatz, bei dem eine oder mehrere Platten kombiniert werden können. Es kann mehr Größe, verbesserte Zuverlässigkeit und Pfadredundanz, höhere Konfigurationsflexibilität und weitere Vorteile für die Verwaltung des Speicherplatzes im Dateisystem bieten.
|
|---|
| Volumengruppe | | Eine frei gewählte Gruppe von Platten, die von LVM verwendet werden sollen. Siehe Volumen-Manager.
|
|---|
| VxFS | | Ein Veritas-Produkt von Symantec, das eine Dateisystemimplementierung bietet.
|
|---|
| VxVM | | Ein bestimmter Volumen-Manager-Typ, der ein Veritas-Produkt von Symantec ist. Siehe Volumen-Manager.
|
|---|
W |
|---|
| Whole Disk (Gesamte Platte) | | Eine Auswahl für die Volumenverwaltung, die die gesamte Platte als ein Volumen betrachtet. Bei dieser Auswahl wird kein Volumen-Manager-Produkt verwendet. Bei startfähigen Platten ist diese Auswahl nur für Itanium-basierende Systeme sinnvoll.
|
|---|
| Wiederherstellung für Experten | | Ein Ignite-UX Betriebsmodus, der Experten die Reparatur eines Systems nach einem Softwarefehler ohne Re-Installation von HP-UX ermöglicht.
|
|---|
| Wiederherstellungsarchiv | | Ein Archiv, das host-spezifische Anpassungen des Systems enthält. Siehe Archiv.
|
|---|
| Wiederherstellen | | Systemwiederherstellung ausführen.
|
|---|
| Wiederherstellung | | Siehe Systemwiederherstellung.
|
|---|
| Wiederherstellungs-Shell | | Siehe Wiederherstellung für Experten.
|
|---|
| Wiederherstellungsabbild | | Eine systemspezifische Momentaufnahme, die den Host-Namen, die IP-Adresse, Netzwerkinformationen sowie alle Dateien und Verzeichnisse enthält, die als für ein funktionales System erforderlich betrachtet werden, sowie optional bestimmte Daten auf einer Platte, in einer Volumengruppe, in einer Datei oder in einem Verzeichnis umfasst. Sie wird mit dem Befehl make_[tape|net]_recovery erstellt.
|
|---|
| WINSTALL | | Der Installations-Systemkern für 64-Bit PA-RISC Systeme.
|
|---|
| WINSTALLFS | | Das zugehörige Dateisystem des WINSTALL-Systemkerns.
|
|---|
X |
|---|
| XNTP | | Steht z. T. für „Network Time Protocol“. Der Daemon-Prozess xntpd verwaltet die Systemzeit in Übereinstimmung mit den Internet-Standardzeit-Servern. Die Konfiguration kann über itool auf der Registerkarte System unter „Network Services→XNTP“ erfolgen.
|
|---|
Z |
|---|
| Zwei-Schritt-Datenträgerwiederherstellung | | Eine Methode, bei der das Ignite-UX Werkzeug zur Bandwiederherstellung verwendet wird, wenn ein System oder eine E/A-Schnittstelle den Systemstart von Band über die Firmware nicht unterstützt. Die Methode umfasst Schritt 1: Systemstart vom Installationsdatenträger (z. B. von DVD oder CD) und dann Schritt 2: Wiederherstellung vom Band.
|
|---|