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Im vorigen Abschnitt wurde sichergestellt, dass die systemseitige
Konfiguration korrekt ausgeführt wurde; in diesem Abschnitt
wird nun die Terminal-Seite konfiguriert. Wenn das Terminal als Konsole verwendet
werden soll, ist die Standardkonfiguration wahrscheinlich korrekt. Wird das Terminal nicht als Konsole, sondern als
zusätzliches serielles Terminal verwendet, müssen
Sie eventuell die Konfigurationsmodi einstellen.
Stellen Sie die Terminal-Funktionen des neuen
Terminals mit Hilfe seiner Funktionstasten ein. In den meisten Fällen
sind die Standardeinstellungen ausreichend. Fügen Sie für jedes neue Terminal
einen getty-Eintrag in die Datei /etc/inittab ein. Die Einträge müssen dem
Format Kennung:Ausführungsebene:Aktion:Prozess entsprechen; dieses Format ist in der HP-UX
Hilfeseite inittab(4) beschrieben. Das folgende
Beispiel zeigt einen Eintrag für ein Terminal. ttp3:2:respawn:/usr/sbin/getty -h -t 60 tty0p3 9600 |
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ttp3 ist eine Markierung, die von init zur eindeutigen Kennzeichnung der Aktion verwendet
wird (siehe init(1M)). 2 gibt die Ausführungsebene an. Bei der
Auslieferung der Systeme ist die Ebene für den Mehrbenutzerstatus
aktiviert (siehe den Eintrag initdefault in inittab). Wenn sich das System im Einbenutzerstatus (Status s) befindet, wird dieser Prozess nicht ausgeführt. respawn weist init an, den Prozess neu zu starten, falls er bereits aktiv
ist. /usr/sbin/getty ist der Prozess, der zur Konfiguration der seriellen Terminal-
und Modemanschlüsse und zum Anzeigen der ersten Anmeldeaufforderung
verwendet wird. Mit der Option -h wird sichergestellt, dass getty die Leitung nicht trennt, bevor die Anschlussgeschwindigkeit
eingestellt wurde. -t 60 ist eine Sicherheitsoption, die festlegt, dass
der Anmeldename und das Kennwort innerhalb von 60 Sekunden eingegeben
werden müssen. tty0p3 kennzeichnet den Anschluss in /dev, zu dem getty eine Verbindung aufbaut. 9600 (grau unterlegt) steht nicht für
die Baud-Rate, sondern ist ein Zeiger auf die Datei /etc/gettydefs, der dem System mitteilt, welcher Eintrag verwendet
werden soll. Der Eintrag H (“hard-wired”) für direkt
angeschlossene Terminals steht ebenfalls zur Verfügung.
Siehe auch gettydefs(4).
Starten Sie den folgenden Befehl, um die aktualisierte
Datei /etc/inittab zu aktivieren: Fügen Sie einen (optionalen) Eintrag in die
Datei /etc/ttytype ein. Die Einträge müssen dem
auf der HP-UX Hilfeseite ttytype(4) beschriebenen Format entsprechen.
Im folgenden Beispiel ist 2392 der Terminal-Typ; console und tty0p3 sind die Namen der Gerätedateien im Verzeichnis /dev. HP-UX ist jetzt für die Kommunikation
mit dem neuen Terminal vorbereitet. Überprüfen
Sie, ob die Kommunikationsparameter für das Terminal den
Einträgen in der Datei den /etc/gettydefs entsprechen. Hinweise zu eventuell erforderlichen Änderungen
finden Sie im Abschnitt „Unterschiede
zwischen der Konfiguration von Konsolen und Terminals“. Die Konfiguration ist jetzt vollständig, und
auf dem Terminal sollte die Anmeldeaufforderung login angezeigt werden. Wird dieses login nicht angezeigt, drücken Sie mehrmals
die Eingabetaste. Wird die Anmeldeaufforderung noch immer nicht angezeigt,
schlagen Sie im Abschnitt „Fehlerbehebung
bei Problemen mit Terminals“ nach.
Unterschiede
zwischen der Konfiguration von Konsolen und Terminals |  |
Bei der Auslieferung sind HP Terminals für
die Verwendung als Konsole konfiguriert. Wenn Sie ein HP Terminal
als serielles Terminal verwenden wollen, müssen die in Tabelle 4-2, „Konfigurationsparameter für Terminals“ in der Datei /etc/gettydefs angegebenen Parameter eventuell umkonfiguriert
werden. Tabelle 4-2 Konfigurationsparameter für Terminals Parameter | Konsole (wie
geliefert) | Serielles
Terminal (direkt angeschlossen)[1] | Serielles
Terminal (über Modem) |
|---|
Datenbits | 8 | 8 | 7 | Parität | nein | nein | gerade | Standardgeschwindigkeit | 9600[2] | 9600 | 300[2] |
Ausführen
bildschirmorientierter Anwendungen auf einem Terminal |  |
Wenn Sie bildschirmorientierte Anwendungen wie SAM oder swinstall auf einem Terminal ausführen wollen, das
nicht als Konsole verwendet wird, können Sie die Einstellung H in der Datei /etc/gettydefs verwenden. Wie in Tabelle 4-2, „Konfigurationsparameter für Terminals“ gezeigt, wird das Terminal dabei für “8 Datenbits” und “Keine
Parität” konfiguriert; diese Einstellungen sind
für bildschirmorientierte Anwendungen erforderlich. Ändern Sie den Eintrag getty in /etc/inittab, so dass die Gerätedatei für
das Terminal auf den H-Eintrag in /etc/gettydefs verweist. ttp2:234:respawn:/usr/sbin/getty -h tty0p2 H |
Starten Sie den Befehl /sbin/init q erneut, um die aktualisierte Datei /etc/inittab zu aktivieren.
Siehe hierzu auch die Informationen unter gettydefs(4) auf
den HP-UX Hilfeseiten. Konfigurieren
eines Terminals eines anderen Herstellers als Konsole |  |
HP unterstützt Wyse 60-Terminals mit ASCII-Tastaturen,
VT320- und VT100-kompatible Terminal (wie in DEC VT420 definiert)
in ihrer Standardkonfiguration als Systemkonsolen für die
Rechnerfamilie HP 9000 Serie 800 E. Außerdem können
HP 700/60 Terminals für die Emulation von Konsolen
anderer Hersteller konfiguriert werden. Für andere HP 9000
Rechner der Serie 800 werden ausschließlich HP Terminals
als Konsolen unterstützt. Zwei HP MUX-Schnittstellenmodule unterstützen
die Konfiguration einer Terminal-Konsole anderer Hersteller, vorausgesetzt,
Sie verwenden die richtige Firmwareversion: Modul “Access Port MUX16” (Bestellnummer
A1703-60022 für Serie 800 HP-PB) mit Firmwareversion
Rev 2.30, Datecode 3341. (Beim Einbau dieser Karte sollten Sie die
Firmwareversion auf einem der Arbeitsblätter in Anhang D, „Arbeitsblätter“ notiert haben.) Modul “Access Port MUX”, das auf
der integrierten E/A-Karte der Rechner Modell I implementiert ist.
Wenn Sie ein Terminal eines anderen Herstellers oder eine
Terminal-Emulation konfigurieren, gehen Sie anhand der Anleitungen
in den folgenden Abschnitten vor, und beachten Sie die im Abschnitt „Einschränkungen
bei der Emulation von Terminals anderer Hersteller “ beschriebenen Einschränkungen. Konfigurieren
eines DEC-420-Terminals zur Emulation des Modus VT100 oder VT320Die Terminals DEC VT100 und VT320 können in ihrer
Standardkonfiguration mit HP-UX verwendet werden. Damit
Terminals vom Typ DEC VT420 mit HP-UX verwendet werden
können, müssen sie für die Emulation
eines VT100- oder VT320-Terminals konfiguriert werden. Konfigurieren
Sie diese Emulation wie folgt: Installieren Sie die Hardware anhand der
Anleitungen der Dokumentation zum Terminal. Drücken Sie die Taste F3, um den Konfigurationsmodus aufzurufen. Wählen Sie Default aus,
und drücken Sie die Eingabetaste. Wählen Sie General aus,
und drücken Sie die Eingabetaste. Wählen Sie den gewünschten Modus aus. Zur Emulation eines VT320-Terminals
wählen Sie VT400 Mode, 7 bit Controls aus. Zur Emulation eines VT100-Terminals drücken
Sie so oft die Eingabetaste, bis “VT100 Mode” angezeigt wird.
Wählen Sie die Kennung aus. Zur Emulation eines VT320-Terminals
wählen Sie VT320 ID aus. Zur Emulation eines VT100-Terminals wählen
Sie VT100 ID aus.
Kehren Sie zurück zum Hauptmenü, und
speichern Sie die Konfiguration. Drücken Sie anschließend
die Taste F3, um den Konfigurationsmodus zu verlassen.
Tabelle 4-3, „Konfigurationswerte für vt100-Kompatibilität“ zeigt die richtigen
Einstellungen für ein VT420-Terminal zur Emulation eines VT100-Terminals.
Tabelle 4-3 Konfigurationswerte für vt100-Kompatibilität Global
Set-Up | On-Line S1-Comm1 CRT
Saver Printer Shared 70 Hz | Display
Set-Up | 80-Columns Interpret
Controls No Auto Wrap Smooth-2 Scroll Dark
Screen Cursor Block Cursor Style No_Status_Display Cursor_Blink 6x24
Pages 24 Lines/Screen Vertical Coupling Page
Coupling No Auto Resize Screen | General
Set-Up | VT100 Mode [1] VT100 ID[1] | Printer
Set-Up | Speed=4800 No
Printer to Host Normal Print Mode XOFF 8
Bits, No Parity 1 Stop Bit Print Full Page Print
National Only No Terminator | Communications Set-Up
Comm1 | Transmit=9600 Receive=Transmit XOFF
at 64 8 Bits, No Parity (console) 1 Stop Bit
(console) No Local Echo Data Leads Only Limited
Transmit No Auto Answerback Answerback=Not Concealed | Keyboard
Set-Up | Caps Lock Auto
Repeat Keyclick High Margin Bell Off Warning
Bell High Character Mode <X Backspace [2] Local Compose Ignore
Alt F1=Hold F2=Print F3=Set-Up F4=Session F5=Break ,< and .> Keys <> Key `~ Key | Tabs
Set-Up | 8 Leerzeichen
Abstand, beginnend mit Spalte 9 |
Ihr VT420-Terminal ist jetzt für die Verwendung als
Systemkonsole unter HP-UX konfiguriert. Diese Konfiguration
entspricht der Standardkonfiguration eines VT100-Terminals. Die Terminals DEC VT100, VT320 und VT420 weisen gegenüber HP Terminals
unter anderem folgende Unterschiede auf: Tabelle 4-4 Spezielle Definitionen der VT100-Tasten Taste | Bedeutung |
|---|
Rücktaste | Sendet
das Signal “DEL” (oktal \177) statt des
Signals “Backspace” | Alt Char | Escape | Er Line | Neue Zeile
oder Zeilenvorschub | F1-F5 | (Siehe
DEC-Terminal-Handbuch) | F6 (Untbr./Halt) F7 (Resume) F8 (Abbruch) F9 (Hauptmenü) F10 (Abschluss) F15-F20 FindSelect Remove Insert Here PrevNext | Im Modus vt100 nicht aktiv |
Verwenden
eines HP 700/60-Terminals im DEC-Modus Wenn Sie aus einem bestimmten Grund ein HP 700/60-Terminal
im DEC-Emulationsmodus verwenden wollen, können Sie die
Funktion der Rücktaste über das Terminal-Konfigurationsmenü des
Terminals HP 700/60 ändern. Rufen Sie das Konfigurationsmenü auf,
und wählen Sie das Konfigurationsmenü für
die Tastatur aus. Ändern Sie die Funktion der Rücktaste
von “Delete” auf “Backspace”. Speichern Sie die Konfiguration der Tastatur. Melden Sie sich ab und wieder an. Die Löschfunktionen
der Tastatur sind jetzt richtig eingestellt.
Standardmäßig ist die Rücktaste
bei DEC-Terminals und im DEC-Emulationsmodus mit der Funktion “DEL” belegt.
Diese Funktion zeigt das Zeichen ^? auf dem Bildschirm an, löscht jedoch
kein Zeichen. Wenn Sie die Rücktaste mit der Löschfunktion
belegen wollen, geben Sie den folgenden stty-Befehl ein: Geben Sie die Zeichen ^ und ? als separate Tastenanschläge (in Hochkommas
eingeschlossen) ein. HP 700/60-Terminals verwenden im VT320-Modus die
Tastenfolge Strg-H für die Rücktaste. Sie können diese Konfiguration in Ihrer Anmeldedatei .profile bzw. .login festlegen. Konfigurieren
des Terminals Wyse 60Wenn Sie das Terminal Wyse 60 als HP Konsole verwenden
wollen, gehen Sie bei der Konfiguration folgendermaßen
vor: Installieren Sie die Hardware anhand der
Anleitungen der Dokumentation zum Terminal. Konfigurieren Sie HP-UX so, dass für
die Kommunikation mit dem Terminal die Wyse 60 Datei terminfo verwendet wird. Geben Sie hierzu den folgenden
Befehl in der POSIX- oder der Korn-Shell ein, um die Variable TERM auf den Wert wy60 zu setzen:
Ihr Wyse 60-Terminal ist jetzt für die Verwendung
als HP Systemterminal konfiguriert. Diese Konfiguration entspricht
der Standardkonfiguration eines Wyse 60-Terminals. Falls Sie weitere
Anpassungen vornehmen müssen, verwenden Sie die in Tabelle 4-5, „Wyse 60 Standard-Konfigurationswerte“ angegebenen Terminal-Werte. Tabelle 4-5 Wyse 60 Standard-Konfigurationswerte Display F1 | Columns Lines Page
Length Attributes Status Line Scroll
Speed Cursor Answerback Mode Background Screen
Saver Display Cursor Answerback Conceal | 80 24 1*Lines Char Standard Jump Blink
Block Off Dark On On Off | General F2 | Personality Comm
mode Data/Printer Rcvd CR Enhance End-of-Line-Wrap Auto
Scroll Monitor Font Load Send Ack Init
Tabs Width Change Clear | Wy60 Full
Duplex Modem/Aux CR On On On Off On On Off Off | Keyboard F3 | Keyclick Return XMT
Limit Wyse Word Keylock Enter Fkey
Xmit Limit Language Key Repeat Corner
Key Break Margin Bell | On CR None Off Caps CR None US On Funct 250
ms Off | Comm F4 | Baud Rate Rcv
Handshake Aux Baud Rate Aux Rcv Handshake Data/Stop
Bits XMT Handshake Aux Data/Stop bits Aux
Xmt Handshake Parity XPC Handshake Aux
Parity | 9600 None 9600 DSR 8/1 None 8/1 None None Off None | Misc F5 | Block End Auto
Page TVI 955 Attribute VPG0 Blk End Labels Save
Labels Page Edit WPRT Intensity WPRT
Reverse WPRT Underline Test | us/cr Off No
Space None Off Off Off Normal Off Off Off | Tabs F6 | Tabulatoren | (nicht
definiert) | Answerback F7 | Answerback | (leer) | FKeys F8 | Definitionen
aller F-Tasten | (nicht
definiert) | FKey
Labels F9 | Beschriftung
aller F-Tasten | (nicht
definiert) |
Einschränkungen
bei der Emulation von Terminals anderer Hersteller Die Verwendung von Terminals anderer Hersteller wird nur eingeschränkt
unterstützt; insbesondere bei Tastaturen gibt es einige
Unterschiede. Beachten Sie die folgenden Punkte: Der CUE-Startbildschirm kann nur mit
Terminals anderer Hersteller verwendet werden, wenn die Option -T mit dem Befehl cuegetty verwendet wird. (Siehe cue(1) und cuegetty(1M) auf
den HP-UX Hilfeseiten.) Alle HP Terminals verwenden Bildschirmpuffer
für die Funktionen “Vorige Seite/Nächste
Seite”. Bei Terminals anderer Hersteller und bei Terminal-Emulationen
stehen diese Tasten nicht zur Verfügung; die für
diese Funktionen verwendeten Tasten sind von den eingesetzten Anwendungen
abhängig.
Einschränkungen bei der Wyse 60 Emulation Die Funktion bestimmter ASCII-Steuerzeichen
ist beim Wyse 60 stark überladen und entspricht daher nicht
immer dem, was der Benutzer erwartet. Verwenden Sie die Taste DEL (neben der Taste Backspace)
für die Funktion der Rücktaste. Wenn Sie ein Terminal
HP 700/60 mit einer PC-AT-Tastatur im Modus “Wyse
60” verwenden, befindet sich die Taste DEL (“Entf”)
in der unteren Reihe des numerischen Tastenblocks. Im Gegensatz zu HP Terminals, die für
die Belegung der Funktionstasten zwei Zeilen verwenden, steht hierfür
bei Wyse 60-Terminals nur eine Zeile zur Verfügung. Der
Text dieser Belegung wird daher in manchen Fällen abgeschnitten,
so dass beispielsweise die Belegung “Help on Context” für
die Taste F1 nur als “Help on C” angezeigt wird.
Einschränkungen bei der DEC-VT-Serie Für DEC-Terminals stehen
zwei verschiedene Tastaturtypen zur Verfügung: eine DEC/ANSI-Tastatur
mit programmierbaren Funktionstasten (PF-Tasten) und eine PC-AT-Tastatur
ohne programmierbare Funktionstasten. Die Funktionstasten F1 bis F4 auf der DEC/ANSI-Tastatur sind bereits
vordefiniert. Für die programmierbaren Funktionstasten (PF-Tasten)
werden daher andere Tasten verwendet. Bei bestimmten Anwendungen,
wie z. B. Dialog-Manager-Anwendungen, werden manche dieser
Tasten umdefiniert. Auch für andere Befehle sind bestimmte
Tasten unter Umständen anders definiert. Die DEC PC-AT-Tastatur bietet keine Funktionstasten PF1, PF2, PF3
und PF4. PF4 kann auf der DEC/PC-AT-Tastatur der Taste “-” zugeordnet werden. Tabelle 4-6, „Zuordnung der Funktionstasten“ zeigt einen Vergleich der
Funktionstasten zwischen der DEC/ANSI-, der DEC/PC-AT- und der HP Tastatur.
(Die Funktionstasten auf Wyse Tastaturen entsprechen denen der HP Tastaturen.)
Tabelle 4-6 Zuordnung der Funktionstasten HP oder Wyse60 | DEC/ANSI-Tastatur
im VT100-Modus oder HP700/60 im VT100-Modus | DEC/ANSI-Tastatur
im VT320-Modus oder HP700/60 im VT320-Modus | DEC/PC-AT-Tastatur |
|---|
F1 | PF2 | PF2 | Taste “/” | F2 | PF1 | PF1 | NumLock | F3 | Leertaste | Leertaste | Leertaste | F4 | PF3 | PF3 | Taste “*” | F5 | Eingabetaste | F10, [exit] | F5 | F6 | Keine | Keine | Keine | F7 | Keine | F18 | Erste nicht beschriftete Taste
rechts von Pause/Break | F8 | Keine | F19 | Zweite
nicht beschriftete Taste rechts von Pause/Break |
In vielen Anwendungen wird die Tabulatortaste verwendet, um den Cursor in das nächste Feld
zu verschieben; mit der Umschalt- und der Tabulatortaste wird der Cursor ins vorige Feld verschoben. Bei DEC-Terminals
bzw. DEC-Emulationen sind diese beiden Aktionen identisch, und der
Cursor kann nur vorwärts verschoben werden. Steht der Cursor
im letzten Feld auf dem Bildschirm, können Sie ihn mit der Tabulatortaste wieder in das erste Feld verschieben. DEC-Terminals unterstützten keine Menüs
für Funktionstasten; solche Menüs werden daher
bei diesen Terminals nicht angezeigt.
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