Wechselt zum Inhalt Deutschland - Deutsch
HP.com Deutschland Startseite Produkte und Services Support und Treiber Lösungen Kaufen
» Kontakt zu HP
Weitere Optionen
HP.com Deutschland Startseite
HP Integrity Virtual Machines: Installation, Konfiguration und Verwaltung > Kapitel 5 Erstellen von Windows-Gastsystemen

Windows-Gastsystemanforderungen

» 

Technische Dokumentation

Gesamtes Buch in PDF
» Verwandte Dokumente
» Kommentare
Text beginnt hier

 » Inhaltsverzeichnis

 » Glossar

 » Stichwortverzeichnis

Damit Windows auf einem virtuellen System ausgeführt werden kann, müssen Sie Folgendes auf dem virtuellen System installieren:

  • HP Integrity Windows 2003-Softwaremedien mit Service Pack 1. Stellen Sie sicher, dass Sie über den Product Key verfügen, der im unteren Abschnitt des Certificate of Authenticity angegeben wird.

  • Integrity VM Windows-Gastverwaltungssoftware.

  • Optional: Für die Verwaltung durch HP Integrity Virtual Machines Manager (VM Manager) und HP VSE (Virtual Server Environment) stehen die Provider-Dienstprogramme auf den Windows Smart Setup Media (SSM) zur Verfügung.

Das folgende Verfahren setzt voraus, dass HP Integrity Virtual Machines A.02.00 oder höher auf dem VM Host-System installiert ist.

Um das Betriebssystem Windows auf dem virtuellen System zu installieren, wählen Sie eine physische Hintergrundspeichereinheit aus, die als Startdatenträger des Gastsystems verwendet werden soll. Für Anwendungen, die optimale E/A-Leistung erfordern, empfiehlt HP die Verwendung einer vollständigen Platte oder einer Festplattenpartition mit mindestens 34 GB. Die Leistung von logischen Volumen und Datei-Hintergrundspeichern ist im Vergleich zu vollständigen Platten und Partitionen schlechter. Um den Gerätedateinamen zu bestimmen, geben Sie den folgenden Befehl ein:

# ioscan -funC disk

So bereiten Sie die Installation vor:

  • Wenn Sie die Installation von der physischen CD/DVD des Hosts vornehmen, suchen Sie die physische CD/DVD in der Ausgabe des Befehls ioscan.

  • Wenn Sie aus einer ISO-Datei auf dem Host installieren, ermitteln Sie den vollständigen Pfad zu dieser Datei.

Wenn Sie eine Platte, eine Partition oder ein logisches Volumen als Hintergrundspeichereinheit verwenden, sollte diese(s) bereinigt werden, damit die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass vorhandene Installationen während dieser Installation Fehler verursachen. Geben Sie für eine vollständige Platte den folgenden Befehl ein:

# dd if=/dev/zero of=/dev/rdsk/c0t0d0 bs=1024k

Dabei gilt Folgendes: /c0t0d0 ist der Plattengerätname.

Geben Sie für eine Festplattenpartition den folgenden Befehl ein:

# dd if=/dev/zero of=/dev/rdsk/c0t0d0s0 bs=1024k

Dabei gilt Folgendes: /c0t0d0s0 ist der Partitonsname.

Wenn Sie eine Datei für den Hintergrundspeicher verwenden, verwenden Sie das Dienstprogramm hpvmdevmgmt mit der Option -S, um die Datei zu erstellen. Das Dienstprogramm bereinigt die Datei automatisch, wenn diese erstellt wird.

Das Installationsverfahren partitioniert die virtuelle Platte automatisch neu.

Druckbare Version
Datenschutzerklärung

Impressum
Mit der Benutzung dieser Website erklären Sie sich mit den entsprechenden Nutzungsbedingungen einverstanden
© 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P.