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HP Integrity Virtual Machines A.03.00: Release-Hinweise > Kapitel 1 Einführung

Neue Funktionen und Verbesserungen in dieser Version von Integrity VM

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Technische Dokumentation

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In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die aktuelle Version von Integrity VM im Vergleich zu früheren Versionen verbessert wurde. Weitere Informationen zu diesen Verbesserungen finden Sie im Handbuch Installation, Konfiguration und Verwaltung von HP Integrity Virtual Machines.

  • Gäste können jedes der folgenden Betriebssysteme ausführen:

    • HP-UX 11.23 (Mai 2005 [0505] oder höher)

    • HP-UX 11.31

    • Windows 2003 (Enterprise oder Datacenter Edition)

    • RedHat Linux Enterprise Edition Advanced Server Release 4 Update 4.

  • Ein Administrator kann die Größe des Speichers, der dem HP-UX-Gastsystem zugeordnet ist, dynamisch ändern. Diese Funktion beinhaltet:

    • Änderungen an den Befehlen hpvmcreate, hpvmmodify und hpvmclone, damit das Gastsystem konfiguriert werden kann.

    • Änderungen am Befehl hpvmstatus, so dass Daten des dynamischen Speichers für ein konfiguriertes Gastsystem angezeigt werden.

    • Ein neues Dienstprogramm für Gastsysteme (hpvmmgmt), mit dem Daten des dynamischen Speichers eines Gastsystems angezeigt werden können.

  • Die folgenden Netzwerkoptimierungen sind z. B. verfügbar:

    • Ein Administrator kann über die Option -C des Befehls hpvmnet die physische Netzwerkschnittstellenkarte (pNIC) eines virtuellen Switches ändern.

    • Ein Administrator kann über die Option -N des Befehls hpvmnet den ausgewählten virtuellen Switch in einen virtuellen Switch mit neuem Namen klonen. Der geklonte virtuelle Switch hat dieselben Konfigurationsdaten für die VLAN-Portinformationen wie der ursprüngliche virtuelle Switch.

  • Für die Fernverwaltung von virtuellen Systemen können mehrere Administrator- und Operatorkonten für virtuelle Systeme erstellt werden.

  • Auslastungen können mit dem P2V-Assistenten (physical to virtual, physisch in virtuell) aus einem physischen Integrity-System oder einer physischen nPar in ein virtuelles System migriert werden.

  • Alle Arten von Gastsystemen können verbundene E/A (Bandgerät, Medienwechsler, CD/DVD-Brenner) als Hintergrundspeicher verwenden.

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