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| 90 %-Perzentil | | Der Nutzungswert (Utilization-Wert) im ausgewählten Zeitraum, für den Folgendes gilt: 10 % der Nutzungswerte sind größer als dieser Wert, und 90 % sind kleiner oder mit ihm identisch.
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A |
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| Anforderungsprofil | | Eine Reihe von Messwerten zu Ressourcenanforderungen, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg in regelmäßigen Intervallen aufgezeichnet werden. Das Anforderungsprofil einer Auslastung, eines Systems oder eines Komplexes wird bei der Kapazitätsplanung verwendet. Anforderungsprofile können auf historischen Daten basieren oder im Rahmen einer Prognose berechnet werden.
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| Auslastung | | Die Menge der Prozesse auf einem eigenständigen Server, in einem Compartment einer nPartition, in einem Compartment einer virtuellen Partition oder in einem Compartment eines virtuellen Systems. Für Global Workload Manager (gWLM) wurde dieses Konzept so erweitert, dass es auch Compartments für Prozessorgruppen (processor sets, PSET) und Compartments für FSS-Gruppen umfasst. Mit Global Workload Manager können Sie Auslastungen überwachen und verwalten, indem es die Ressourcenzuordnungen ihrer Compartments auf der Grundlage von Richtlinien automatisch anpasst. Siehe auch Verwaltete Auslastung, Überwachte Auslastung.
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| Auswahl der angezeigten Messwerte | | In Capacity Advisor eine Kombination des statistischen Modells (z. B. Peak oder Average), nach dem der Messwert (Metrik) berechnet wird, und der Angabe, ob der Wert als Prozentsatz oder als absoluter Wert angezeigt werden soll.
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B |
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| Basisgehäuse | | Ein Rechengehäuse, das als einziges Rechengehäuse in einem Komplex oder als die Hälfte eines dualen Rechengehäusekomplexes verwendet werden kann. Ein Basisgehäuse ist physisch immer das linke Gehäuse eines Gehäusepaars (von vorn gesehen) und es ist immer das Gehäuse, das den Service-Prozessor enthält. Siehe auch Erweiterungsgehäuse.
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C |
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| CC | | Akronym für cell controller (Zellen-Controller). Ein Chip, der sich auf jeder Zellenkarte befindet und Schnittstellen zu den Prozessoren und dem Speicher auf der Zelle hat. Ein Zellen-Controller hat außerdem eine Schnittstelle zu einem Systembus-Adapter und zum Verbund (Fabric). Der Zellen-Controller erhält die Datenkohärenz über die Zellen einer nPartition hinweg aufrecht.
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| CMS | | Zentraler Verwaltungs-Server (central management server). Ein System in der Verwaltungsdomäne, das die Software HP Systems Insight Manager ausführt. Alle zentralen Operationen innerhalb von HP Systems Insight Manager werden von diesem System initiiert.
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| Compartment | | Eine nPartition, eine virtuelle Partition, ein virtuelles System oder eine Ressourcenpartition, deren Ressourcen durch gWLM zugeordnet werden. Mehrere Compartments werden als gemeinsam genutzte Ressourcendomäne (SRD) zusammengefasst. Alle Compartments nutzen die Ressourcen der SRD. Ein Compartment kann sich nur in einer SRD befinden. Jedes Compartment ist für eine Auslastung zuständig. gWLM verwaltet die Ressourcenzuordnung jeder Auslastung, indem es die Ressourcenzuordnung des Compartments der Auslastung anpasst.
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D |
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| Dienstgüte (Quality of Service, QoS) | | Eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Faktoren wie Betriebszeit, Reaktionszeit und verfügbare Bandbreite, die gemeinsam beschreiben, wie gut ein System funktioniert. Die Dienstgüte ist häufig in Service Level Agreements oder in einer Gruppe von Service-Level-Zielen (Service Level Objectives) enthalten, die zwischen Unternehmen vereinbart wurden.
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E |
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| E/A-Chassis | | Ein PCI- oder PCI-X-Kartenträger und die zugehörige Rückwandplatine (Backplane), die einen Systembus-Adapter und einen oder mehrere lokale Bus-Adapter umfasst. Ein E/A-Chassis kann physisch abnehmbar sein oder auch nicht.
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| E/A-Erweiterungsgehäuse | | Siehe IOX.
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| Eigenständiger Server | | Hardware, auf der mehrere Betriebssysteme ausgeführt werden können, die aber nicht das Unterteilen von Hardwareressourcen in nPartitionen unterstützt.
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| Erweiterungsgehäuse | | Ein speziell konfiguriertes Rechengehäuse, das an ein Basisgehäuse angeschlossen werden kann, um einen Komplex mit zwei Rechengehäusen zu bilden. Das Erweiterungsgehäuse ist immer das Gehäuse auf der rechten Seite des Paars (von vorn gesehen); es enthält einen Hub zum Anschluss an den Service-Prozessor im Basisgehäuse. Siehe auch IOX.
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F |
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| FSS-Gruppe | | Fair-Share Scheduler-Gruppe. Eine Gruppe von Prozessen, deren Prozessorzuordnung durch den HP-UX FSS-Dienst verwaltet wird. FSS-Gruppen versetzen Sie in die Lage, den Prozessen einer Gruppe Teile der Prozessorressourcen statt nur komplette Prozessoren zuzuordnen.
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G |
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| Gehäuse | | Das physische Gehäuse, das Zellen oder ein E/A-Chassis enthält. Ein Gehäuse enthält auch Hardwarekomponenten zur Stromversorgung und Kühlung. Einige zellenbasierte Server unterstützen es, dass mehrere Gehäuse miteinander verkabelt werden, so dass sie einen einzelnen Komplex bilden.
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| gWLM | | HP Integrity Essentials Global Workload Manager. Die VSE-Verwaltungssoftware, mit der Sie Richtlinien zur gemeinsamen Ressourcennutzung zentral definieren können, die für mehrere HP Server verwendbar sind. Diese Richtlinien erhöhen die Systemnutzung und ermöglichen eine gesteuerte gemeinsame Nutzung von Systemressourcen. Die Überwachungsfunktionen von gWLM ermöglichen sowohl Echtzeit- als auch historische Überwachung der Ressourcenzuordnungen.
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H |
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| Host für virtuelles System | | Siehe VM-Host.
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I |
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| IOX | | Steht für I/O expansion cabinet (E/A-Erweiterungsgehäuse). Ein Gehäuse, das E/A-Geräte (Kartenträger), aber keine Zellen enthält. Siehe auch Erweiterungsgehäuse.
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K |
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| Kapazitätsplanung | | Die Analyse und Planung von Auslastungen für ein System oder eine Gruppe von Systemen.
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| Kern | | Ein Modul eines Prozessors, in dem die eigentliche Datenverarbeitung erfolgt. Ein Prozessor kann mehrere Kerne haben. Siehe auch Prozessor.
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| Komplex | | Ein Komplex enthält ein oder mehrere miteinander verkabelte Gehäuse und alle darin enthaltenen Hardware-Ressourcen. Ein Komplex hat einen einzelnen Service-Prozessor. Siehe auch Server, System.
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L |
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| LBA | | Akronym für lokaler Bus-Adapter. Ein Gerät, das den Systembus-Adapter (SBA) mit einem E/A-Bus verbindet, beispielsweise PCI. Mehrere LBAs sind an einen einzelnen SBA angeschlossen.
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M |
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| Max. 15 min | | Maximum 15 Minuten gehalten: Maximalwert im ausgewählten Zeitabschnitt, der mindestens 15 Minuten lang gehalten wurde.
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| Messwert (Metrik) | | Ein bestimmter Messwert (Kennzahl), der eine Leistungseigenschaft definiert.
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| Mittelwert | | Summe aller Nutzungswerte geteilt durch die Anzahl von Datenpunkten im ausgewählten Zeitabschnitt
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N |
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| nPartition | | Eine Partition in einem zellenbasierten Server, der aus einer oder mehreren Zellen und einem oder mehreren E/A-Chassis besteht. Jede nPartition agiert unabhängig von anderen nPartitionen, und für jeder nPartition gilt, dass in ihr entweder eine einzelne Instanz eines Betriebssystems ausgeführt wird oder dass sie weiter in virtuelle Partitionen unterteilt ist. nPartitionen können als Compartments verwendet werden, die von gWLM verwaltet werden. Dazu müssen aber bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Informationen zu den nPartition-Anforderungen finden Sie in der Online-Hilfe von gWLM. Siehe auch Virtuelle Partition.
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P |
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| Partition | | Eine Teilmenge der jeweiligen Serverhardware, die einen Prozessor, Speicher und E/A-Ressourcen umfasst und auf der ein Betriebssystem (BS) ausgeführt werden kann. Diese Art der Partitionierung ermöglicht es für einen einzelnen Server, in jeder Partition ein BS unabhängig auszuführen, wobei die jeweilige Partition von anderen Partitionen getrennt ist. Eine Ressourcenpartition, die entweder aus einer FSS-Gruppe oder einer Prozessorgruppe besteht und in der ein einzelnes Betriebssystem ausgeführt wird. Diese Art der Partitionierung steuert die Ressourcenzuordnungen in einem Betriebssystem.
Siehe auch nPartition, Virtuelle Partition.
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| PCI | | Akronym für Peripheral Component Interconnect. Ein Standard für die Verbindungen zwischen einem Prozessor und den angeschlossenen Geräten.
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| PCI-X | | Akronym für Peripheral Component Interconnect Extended. Eine erweiterte Version von PCI.
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| Peak | | Höchster Nutzungswert im ausgewählten Zeitabschnitt.
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| Profile Viewer | | Der Profile Viewer zeigt historische Nutzungsdaten, die von Capacity Advisor gesammelt wurden, zusammen mit zusätzlichen Informationen an, die Sie bereitgestellt haben. Darüber hinaus bietet der Profile Viewer Ihnen die Möglichkeit, unterschiedliche Zeiträume und unterschiedliche Datenkategorien auszuwerten.
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| Prognose | | Eine Vorhersage für Systemnutzungen und zu Auslastungen gehörenden Anforderungsprofilen für einen zukünftigen Zeitpunkt.
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| Prozessor | | Die Hardwarekomponente, die in einen Prozessor-Socket gesteckt ist. Ein Prozessor kann mehrere Kerne enthalten. Siehe auch Kern.
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| PSET | | Eine Menge von Prozessoren, die für den exklusiven Zugriff durch Anwendungen gruppiert sind, die der jeweiligen Prozessorgruppe zugeordnet sind. Jede Anwendung wird nur auf Prozessoren ausgeführt, die zur ihr zugeordneten Prozessorgruppe gehören. Auf Linux-Systemen simuliert gWLM PSETs, indem es Prozessoraffinitätsmasken verwendet.
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R |
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| Rechengehäuse | | Jedes Gehäuse, das Zellen enthält. Ein E/A-Erweiterungsgehäuse ist kein Rechengehäuse.
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| Ressourcenpartition | | Ein Teil der für eine Betriebssysteminstanz verfügbaren Ressourcen, der für die Verwendung durch bestimmte Prozesse isoliert ist. Eine Ressourcenpartition verfügt über eine eigene Prozessterminierungsfunktion. CPU-Ressourcen in der Partition können mit Fair-Share Scheduler-Gruppen oder Prozessorgruppen zugeordnet werden. Richtlinien für die Steuerung der Zuordnung von Ressourcen zur Partition lassen sich mit Global Workload Manager (gWLM) einstellen.
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| Richtlinie | | Eine Zusammenstellung von Regeln und Einstellungen, die Auslastungsressourcen steuern. Eine Richtlinie kann z. B. den für eine Auslastung und ein zu erreichendes Ziel zulässigen Mindest- und Höchstumfang an Prozessorressourcen angeben. Eine einzige Richtlinie kann mehreren Auslastungen zugeordnet werden.
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S |
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| SBA | | Systembus-Adapter Der Chip in einem E/A-Chassis, der die Verbindung zwischen dem Zellen-Controller auf einer Zelle und den lokalen Bus-Adaptern im E/A-Chassis herstellt.
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| Server | | Physical Server: Hardware, auf der ein oder mehrere Betriebssysteme ausgeführt werden können (dazu zählt auch ein partitionierbarer Komplex). Außerdem Hardware, auf der eine Instanz von vPars Monitor ausgeführt werden kann. Serverhardware umfasst ein oder mehrere Gehäuse, die alle verfügbaren Prozessoren sowie alle verfügbaren Speicher-, E/A-, Stromversorgungs- und Kühlkomponenten enthalten. Für HP Integrity Server gibt es zwei Arten von Serverhardware: eigenständige Server und zellenbasierte Server. Virtual Server: Eine softwarebasierte virtuelle Umgebung, in der ein Betriebssystem ausgeführt werden kann. Zu einem virtuellen Server gehört eine Teilmenge der Ressourcen der Serverhardware (samt Prozessoren, Speicher und E/A). Ein virtueller Servers kann eine virtuelle Partition unter vPars oder ein virtuelles System unter HP Integrity Virtual Machines sein. Bei HP Systems Insight Manager wird der Begriff „Server“ für jeden eigenständigen Server, jede nPartition oder jeden virtuellen Server verwendet, auf dem eine Instanz eines Betriebssystems oder eine Instanz des vPars Monitors ausgeführt wird.
Siehe auch System.
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| Service-Prozessor | | Ein unabhängiger Unterstützungsprozessor für HP Server, die nPartitionen unterstützen. Ein Service-Prozessor stellt ein Menü aus Befehlen auf Serviceebene sowie Befehle zum Zurücksetzen und erneuten Starten von nPartitionen und zum Konfigurieren verschiedener Parameter zur Verfügung. Der Service-Prozessor in einem HP Server wird manchmal als Management-Prozessor (MP) oder Guardian Service Processor (GSP) bezeichnet.
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| SIM | | Akronym für HP Systems Insight Manager. Die Plattform und das Framework, auf dem die Produkte der VSE-Verwaltungssoftware bereitgestellt werden.
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| Simulationsintervall | | Für Capacity Advisor eine Kombination aus Dauer und einem Anfangs- oder Endzeitpunkt, die die Zeitspanne definiert, in der die Simulation ausgeführt werden soll.
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| SRD | | Shared Resource Domain, gemeinsam genutzte Ressourcendomäne. Eine Zusammenstellung von Compartments, die Systemressourcen gemeinsam nutzen. Die Compartments können nPartitionen, virtuelle Partitionen, virtuelle Systeme, Prozessorgruppen(PSETs) oder Fair-Share Scheduler-Gruppen (FSS) sein. Ein Server, der nPartitionen enthält, kann eine SRD sein, sofern die nPartition-Anforderungen erfüllt werden. Diese Anforderungen sind ausführlich in der Online-Hilfe von gWLM im Thema Getting the most out of gWLM (gWLM optimal nutzen) beschrieben. Ein Server oder eine nPartition, die in virtuelle Partitionen unterteilt ist, kann eine SRD für die virtuellen Partitionen ihrer Compartments sein. Ein VM-Host kann eine SRD für seine virtuellen Systeme sein. In ähnlicher Weise kann ein Server, eine nPartition oder eine virtuelle Partition, die Prozessorgruppen (PSETs) enthält, eine SRD für ihre PSET-Compartments sein. Schließlich kann ein Server, eine nPartition oder eine virtuelle Partition, die FSS-Gruppen enthält, eine SRD für ihre FSS-Gruppen-Compartments sein. Ein Komplex mit nPartitionen kann mehrere SRDs beinhalten. Ist ein Komplex beispielsweise in die beiden nPartitionen Par1 und Par2 unterteilt, könnten die Compartments von Par1 virtuelle Partitionen sein, während die Compartments von Par2 PSETs sind. Siehe auch Bereitstellen, Advisory-Modus, Managed-Modus.
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| System | | Ein Server, eine nPartition, eine virtuelle Partition oder ein virtuelles System, auf dem eine Instanz eines Betriebssystems ausgeführt wird. Komponenten im Netzwerk, die über TCP/IP oder IPX kommunizieren. Damit ein System verwaltet werden kann, müssen einige Verwaltungsprotokolle (z. B. SNMP, DMI und WBEM) auf dem System vorhanden sein. Beispiele für Systeme sind Server, Workstations, Desktopcomputer, tragbare Computer, Router, Switches, Hubs und Gateways.
Siehe auch Server.
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| Szenario | | Eine mögliche Konfiguration aus Systemen und Auslastungen, die im Rahmen einer Kapazitätsplanung untersucht wird. Siehe auch Was-wäre-wenn-Szenario (What-If-Szenario).
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U |
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| Utilization Provider | | Der WBEM Services Provider für Echtzeitnutzungsdaten von verwalteten Systemen.
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V |
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| Verbund (Fabric) | | In einem Komplex die Verbindung, die aus Crossbar-Chips (XBC) und Zellen besteht.
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| Verwaltetes System | | Ein Server oder ein anderes System, der bzw. das über SIM von einem CMS aus verwaltet werden kann. Ein verwaltetes System kann von mehreren CMS-Servern verwaltet werden.
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| Virtuelle Partition | | Eine Softwarepartition eines Servers oder einer einzelnen nPartition, wobei jede virtuelle Partition ihre eigene Instanz eines Betriebssystems ausführen kann. Eine virtuelle Partition kann nicht die Grenze einer nPartition überschreiten. Siehe auch nPartition, Virtuelles System.
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| Virtuelles System | | Eine von HP Integrity Virtual Machines bereitgestellte Softwarekomponente. Mit dieser Technologie kann ein einzelner Server oder eine einzelne nPartition als VM-Host für mehrere virtuelle Systeme fungieren, von denen jedes seine eigene Instanz eines Betriebssystems ausführt (diese Instanzen werden als Gastbetriebssysteme bezeichnet). Virtuelle Systeme sind Server in der Virtual Server Environment (VSE).
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| VM-Host | | Ein HP Integrity Server, auf dem HP-UX ausgeführt wird und HP Integrity Virtual Machines installiert ist. Virtuelle Systeme (virtual machines) werden als Prozesse eingerichtet, die auf dem VM-Host ausgeführt werden. Konfiguration, Verwaltung und Überwachung von virtuellen Systemen werden auf dem VM-Host vorgenommen.
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| vPars | | Ein HP Softwareprodukt, das virtuelle Partitionen zur Verfügung stellt. Siehe auch Virtuelles System.
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| vPars Monitor | | Das Programm, das die Zuordnung von Ressourcen zu virtuellen Partitionen in einem vPars-fähigen System verwaltet. Zur Verwendung virtueller Partitionen muss der vPars Monitor statt eines normalen HP-UX Systemkerns gestartet werden. Jede unter dem Monitor ausgeführte virtuelle Partition startet dann ihren eigenen HP-UX Systemkern. Der vPars Monitor liest und aktualisiert die vPars Partitions-Datenbank, startet virtuelle Partitionen und deren Systemkerne und emuliert bestimmte Firmware-Aufrufe. Siehe auch VM-Host.
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| vPars Partitions-Datenbank | | Die Datenbank, die die Konfigurationsinformationen für alle virtuellen Partitionen in einem vPars-fähigen System enthält.
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| VSE | | HP Virtual Server Environment (VSE) ist ein integriertes Darstellungswerkzeug für HP-UX Server, das eine flexible Rechnerumgebung bereitstellt, die die Nutzung der Serverressourcen optimiert. VSE besteht aus einem Pool virtueller Server, deren Größen dynamisch geändert werden können. Jeder virtuelle Server kann entsprechend den dienstbezogenen Zielen (Service Level Objectives) und den Unternehmensprioritäten vergrößert oder verkleinert werden.
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W |
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| WBEM | | (Web-Based Enterprise Management). Eine Gruppe von Servicestandards für Web-Informationen, entwickelt von der Distributed Management Task Force, Inc. Ein WBEM Provider bietet Zugriff auf eine Ressource. Von WBEM Clients werden Anforderungen an Provider gesendet, um Informationen zu den registrierten Ressourcen abzurufen und Zugriff darauf zu erhalten. Siehe auch nPartition Provider, Utilization Provider.
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X |
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| XBC | | Crossbar-Chip. Bei manchen Server-Modellen wird jede Zelle in einem Rechengehäuse über ein Steckverbinderpaar an eine Crossbar-Backplane angeschlossen, wodurch sich eine Verbindung zwischen dem Zellen-Controller auf der Zellenkarte und einem Crossbar-Chip ergibt. Bei anderen Server-Modellen sind die Zellen-Controller direkt mit anderen Zellen-Controllern verbunden, so dass keine Crossbar-Backplane erforderlich ist.
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Z |
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| Zelle | | Eine Platine, auf der sich Prozessoren und Arbeitsspeicher befinden, die sämtlich von einem Zellen-Controller (CC) überwacht werden. Eine Zelle ist der Basisbaustein einer nPartition in einem Komplex.
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| Zellenbasierter Server | | Ein Server, in dem sich alle Prozessoren und sämtlicher Speicher in Zellen befinden, von denen jede zur exklusiven Verwendung durch eine nPartition zugeordnet werden kann. In jeder nPartition wird eine eigene Instanz eines Betriebssystems ausgeführt.
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| Zentraler Verwaltungs-Server | | Siehe CMS.
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